Der LBM Rheinland-Pfalz beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung Stationszeichen an Leitpfosten nebst Zubehör. Die Lieferung erfolgt an die Straßenmeistereien im Zuständigkeitsbereich des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz. Das Verfahren ist eine öffentliche Ausschreibung nach UVgO ohne Losaufteilung.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 56068 Koblenz |
| lbm@lbm.rlp.de Freischalten | |
| Telefon | +49 2613029-0 Freischalten |
| Website | https://lbm.rlp.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 12 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft Stationszeichen an Leitpfosten nebst Zubehör für den gesamten Amtsbereich des LBM Rheinland-Pfalz. Die Lieferung richtet sich an die einzelnen Straßenmeistereien im Zuständigkeitsbereich des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung, aus der im Bedarfsfall Einzelabrufe erfolgen. Konkrete Mengenangaben sind in der Bekanntmachung nicht ausgewiesen; die Leistungserbringung beginnt mit Zuschlagserteilung ab 2026.
Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens zwei Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung. Über die Stationszeichen hinaus umfasst der Beschaffungsgegenstand auch zugehöriges Zubehör. Spezifische technische Anforderungen und Stückzahlen werden in den begleitenden Leistungsverzeichnissen konkretisiert.
Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und hat eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sie sich automatisch, maximal zweimal, jeweils um ein weiteres Jahr. Eine Verlängerung wird verhindert, wenn der Auftraggeber vier Monate vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit schriftlich kündigt. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt damit vier Jahre.
Angaben zu Vergütungsmodell, Festpreisen oder Einheitspreisen sowie zu Vertragsstrafen oder Service-Level-Vereinbarungen sind in der Bekanntmachung nicht enthalten.
Das Verfahren ist eine öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO. Angebote sind elektronisch in Textform einzureichen, Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 05.11.2026. Vergabeunterlagen können unter der angegebenen elektronischen Adresse abgerufen werden. Ein geplantes Zuschlagsdatum ist in der Bekanntmachung nicht genannt.
Die Rahmenvereinbarung mit automatischer Verlängerungsklausel ist ein praxistaugliches Modell für Dauerbeschaffungen mit schwankendem Bedarf, sollte jedoch mit klaren Kündigungsfristen und Dokumentationspflichten unterlegt werden. Die dezentrale Lieferung an Straßenmeistereien ohne Mengenangaben in der Bekanntmachung birgt für Bieter Kalkulationsrisiken, die durch Richtwerte im Leistungsverzeichnis abgemildert werden sollten.
Die Eignungskriterien sind schlank gehalten und beschränken sich auf Haftpflichtversicherung und Referenzen, was den Bieterkreis breit hält und gut auf vergleichbare Lieferleistungen übertragbar ist. Der Einsatz der Eigenerklärung zur Eignung beziehungsweise EEE erleichtert den Zugang und entspricht der UVgO-Praxis. Auffällig ist die fehlende Nennung konkreter Zuschlagskriterien und Gewichtungen in der Bekanntmachung; andere Vergabestellen sollten hier auf Transparenz in der Bekanntmachung selbst achten, um Rügerisiken zu minimieren.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
LBM Rheinland-Pfalz Zentrale ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 56068 Koblenz.
Der Auftraggeber beschafft Stationszeichen an Leitpfosten nebst Zubehör für den gesamten Amtsbereich des LBM Rheinland-Pfalz. Die Lieferung richtet sich an die einzelnen Straßenmeistereien im Zuständigkeitsbereich des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung, aus der im Bedarfsfall Einzelabrufe erfolgen. Konkrete Mengenangaben sind in der Bekanntmachung nicht ausgewiesen; die Leistungserbringung beginnt mit Zuschlagserteilung ab 2026. Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens zwei Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung. Über die Stationszeichen hinaus umfasst der Beschaffungsgegenstand auch zugehöriges Zubehör.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 06.10.2026.
Das Verfahren ist eine öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO. Angebote sind elektronisch in Textform einzureichen, Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 05.11.2026. Vergabeunterlagen können unter der angegebenen elektronischen Adresse abgerufen werden. Ein geplantes Zuschlagsdatum ist in der Bekanntmachung nicht genannt.
Lieferung von Stationszeichen an Leitpfosten gemäß den Anforderungen des LBM Rheinland-Pfalz Lieferung von zugehörigem Zubehör für Stationszeichen Anlieferung direkt an die jeweiligen Straßenmeistereien im Zuständigkeitsbereich des LBM Einhaltung der Mindestlohnvorgaben nach § 4 Abs. 2 LTTG für nicht tarifgebundene Unternehmen Nachweis einer bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Vorlage von Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungen der letzten drei Jahre
Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und hat eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sie sich automatisch, maximal zweimal, jeweils um ein weiteres Jahr. Eine Verlängerung wird verhindert, wenn der Auftraggeber vier Monate vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit schriftlich kündigt. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt damit vier Jahre. Angaben zu Vergütungsmodell, Festpreisen oder Einheitspreisen sowie zu Vertragsstrafen oder Service-Level-Vereinbarungen sind in der Bekanntmachung nicht enthalten.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis einer wirksam abgeschlossenen und bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.