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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 06.10.2026

Rahmenvereinbarung für die Lieferung von Stationszeichen an Leitpfosten nebst Zubehör für den Amtsbereich des LBM Rheinland-Pfalz ab 2026

Auftraggeber
LBM Rheinland-Pfalz Zentrale
Erfüllungsort
56068 Koblenz
Art
Sonstige
Veröffentlicht
15.09.2026
Angebotsfrist
06.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
15.09.2026
Angebotsfrist
06.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
Erfüllungsort56068 Koblenz
E-Maillbm@lbm.rlp.de Freischalten
Telefon+49 2613029-0 Freischalten
Websitehttps://lbm.rlp.de Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 2 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Nachweis einer wirksam abgeschlossenen und bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung oder alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), elektronisch in Textform bei Angebotsabgabe
  • Benennung geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung oder alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), elektronisch in Textform bei Angebotsabgabe
Zuschlagskriterien
  • Wirtschaftlich günstigstes Angebot gemäß der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien

Besonderheiten dieses Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Lose 1 Los

LOT-0000
Rahmenvereinbarung für die Lieferung von Stationszeichen an Leitpfosten nebst Zubehör für den Amtsbereich des LBM Rheinland-Pfalz ab 2026
CPV
63712200

Vergabeunterlagen 1 Dokument · 12 KB

Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
PDF12 KB
1 Datei im Paket: 1 Verfahrensunterlage
Verfahrensunterlage12 KB
Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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Leistungsumfang

Der Auftraggeber beschafft Stationszeichen an Leitpfosten nebst Zubehör für den gesamten Amtsbereich des LBM Rheinland-Pfalz. Die Lieferung richtet sich an die einzelnen Straßenmeistereien im Zuständigkeitsbereich des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung, aus der im Bedarfsfall Einzelabrufe erfolgen. Konkrete Mengenangaben sind in der Bekanntmachung nicht ausgewiesen; die Leistungserbringung beginnt mit Zuschlagserteilung ab 2026.

Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens zwei Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung. Über die Stationszeichen hinaus umfasst der Beschaffungsgegenstand auch zugehöriges Zubehör. Spezifische technische Anforderungen und Stückzahlen werden in den begleitenden Leistungsverzeichnissen konkretisiert.

Anforderungen an die Leistung

Vertrag und Vergütung

Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und hat eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sie sich automatisch, maximal zweimal, jeweils um ein weiteres Jahr. Eine Verlängerung wird verhindert, wenn der Auftraggeber vier Monate vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit schriftlich kündigt. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt damit vier Jahre.

Angaben zu Vergütungsmodell, Festpreisen oder Einheitspreisen sowie zu Vertragsstrafen oder Service-Level-Vereinbarungen sind in der Bekanntmachung nicht enthalten.

Ablauf des Verfahrens

Das Verfahren ist eine öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO. Angebote sind elektronisch in Textform einzureichen, Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 05.11.2026. Vergabeunterlagen können unter der angegebenen elektronischen Adresse abgerufen werden. Ein geplantes Zuschlagsdatum ist in der Bekanntmachung nicht genannt.

Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

Die Rahmenvereinbarung mit automatischer Verlängerungsklausel ist ein praxistaugliches Modell für Dauerbeschaffungen mit schwankendem Bedarf, sollte jedoch mit klaren Kündigungsfristen und Dokumentationspflichten unterlegt werden. Die dezentrale Lieferung an Straßenmeistereien ohne Mengenangaben in der Bekanntmachung birgt für Bieter Kalkulationsrisiken, die durch Richtwerte im Leistungsverzeichnis abgemildert werden sollten.

Die Eignungskriterien sind schlank gehalten und beschränken sich auf Haftpflichtversicherung und Referenzen, was den Bieterkreis breit hält und gut auf vergleichbare Lieferleistungen übertragbar ist. Der Einsatz der Eigenerklärung zur Eignung beziehungsweise EEE erleichtert den Zugang und entspricht der UVgO-Praxis. Auffällig ist die fehlende Nennung konkreter Zuschlagskriterien und Gewichtungen in der Bekanntmachung; andere Vergabestellen sollten hier auf Transparenz in der Bekanntmachung selbst achten, um Rügerisiken zu minimieren.

Anforderungen an die Bieter

Besondere Auflagen des Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Einordnung des Verfahrens

Öffentliche Ausschreibung

Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

Reichweite der Bekanntmachung

Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

Was sich übernehmen lässt

Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

Häufige Fragen zu diesem Verfahren

Wer schreibt "Rahmenvereinbarung für die Lieferung von Stationszeichen an Leitpfosten nebst Zubehör für " aus?

LBM Rheinland-Pfalz Zentrale ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 56068 Koblenz.

Was wird ausgeschrieben?

Der Auftraggeber beschafft Stationszeichen an Leitpfosten nebst Zubehör für den gesamten Amtsbereich des LBM Rheinland-Pfalz. Die Lieferung richtet sich an die einzelnen Straßenmeistereien im Zuständigkeitsbereich des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung, aus der im Bedarfsfall Einzelabrufe erfolgen. Konkrete Mengenangaben sind in der Bekanntmachung nicht ausgewiesen; die Leistungserbringung beginnt mit Zuschlagserteilung ab 2026. Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens zwei Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung. Über die Stationszeichen hinaus umfasst der Beschaffungsgegenstand auch zugehöriges Zubehör.

Bis wann können Angebote abgegeben werden?

Die Angebotsfrist läuft bis zum 06.10.2026.

Wie läuft das Verfahren ab?

Das Verfahren ist eine öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO. Angebote sind elektronisch in Textform einzureichen, Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 05.11.2026. Vergabeunterlagen können unter der angegebenen elektronischen Adresse abgerufen werden. Ein geplantes Zuschlagsdatum ist in der Bekanntmachung nicht genannt.

Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

Lieferung von Stationszeichen an Leitpfosten gemäß den Anforderungen des LBM Rheinland-Pfalz Lieferung von zugehörigem Zubehör für Stationszeichen Anlieferung direkt an die jeweiligen Straßenmeistereien im Zuständigkeitsbereich des LBM Einhaltung der Mindestlohnvorgaben nach § 4 Abs. 2 LTTG für nicht tarifgebundene Unternehmen Nachweis einer bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Vorlage von Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungen der letzten drei Jahre

Was gilt vertraglich?

Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und hat eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sie sich automatisch, maximal zweimal, jeweils um ein weiteres Jahr. Eine Verlängerung wird verhindert, wenn der Auftraggeber vier Monate vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit schriftlich kündigt. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt damit vier Jahre. Angaben zu Vergütungsmodell, Festpreisen oder Einheitspreisen sowie zu Vertragsstrafen oder Service-Level-Vereinbarungen sind in der Bekanntmachung nicht enthalten.

Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis einer wirksam abgeschlossenen und bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung.

Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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