Beschafft wird die Lieferung und Montage eines Stahlbau-Sichtschutzzauns auf dem Technikgeschoss des Neubaus Innovationszentrum Messehalle 12 in Leipzig (3. Bauabschnitt). Umfang umfasst Hauptkonstruktion, Türen, Seilsicherungssystem sowie vorbereitende und sonstige Leistungen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Leipzig |
| info@lgh-leipzig.de Freischalten | |
| Telefon | 0341-2597700 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe.de/unterlagen/01a06d05-5ee6-4b80-9353-403da4f7726 Freischalten |
| Formblatt | 899 KB | |
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| Formblatt | 52 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 11.8 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 2.6 MB | |
| Vertrag | 41 KB | |
| Sonstige | 237 KB | |
| Sonstige | 303 KB | |
| Sonstige | 19 KB | |
| Plan | 3.6 MB | |
| Plan | 390 KB | |
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| Plan | 351 KB | |
| Plan | 379 KB | |
| Plan | 334 KB | |
| Plan | 387 KB | |
| Plan | 345 KB | |
| Plan | 20 KB | |
| Plan | 22 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand ist die vollständige Lieferung und Montage eines Stahlbau-Sichtschutzzauns auf dem Technikgeschoss des Neubaus Innovationszentrum Messehalle 12 (3. Bauabschnitt) in der Puschstraße, 04103 Leipzig. Die Hauptkonstruktion umfasst 111 Stützenfüße, 74 Pfosten mit einer Höhe von 2370 mm, 505 m² Grundprofile, 30 m zusätzliche Querriegel sowie 420 m² Zaunbekleidung Typ B1 und 85 m² Zaunbekleidung Typ A2.
Ergänzend werden 2 Systemtüren (1200 x 2210 mm) und ein Seilsicherungssystem mit 226 m Länge eingebaut. Zu den vorbereitenden Leistungen gehören Baustelleneinrichtung, Werkplanung und Sicherungsmaßnahmen. Abschließend sind Dokumentation, Wartung und Regieleistungen zu erbringen. Der Ausführungsort befindet sich auf einem aktiven, beengten Baufeld mit weiteren parallel tätigen Gewerken.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen gemäss VOB/A (Abschnitt 2, offenes Verfahren) geschlossen. Eine Lohngleitklausel ist vorgesehen und bei der Angebotswertung zu berücksichtigen. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt 5 Jahre ab Schlussabnahme. Es wird die förmliche Abnahme vereinbart. Der Auftragnehmer hat Umlagen fuer Gemeinschaftseinrichtungen (Summe rund 1,70 % der Abrechnungssumme netto) sowie 0,25 % fuer die Bauleistungsversicherung zu tragen; der Selbstbehalt je Schadensfall beträgt 1.000 EUR netto.
Vertragsstrafen bei Verstoß gegen das Verbot der Nutzung des Nachbargrundstücks sind in Hoehe des tatsächlichen Ordnungsgeldes (bis 50.000 EUR) vorgesehen.
Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 14:00 Uhr. Die Bindefrist endet am 11. Dezember 2026. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Fehlende Unterlagen werden nachgefordert. Ein geplanter Vergabeablauf und ein Bauzeitenplan sind den Unterlagen beigefügt, konkrete Daten zum Leistungsbeginn sind den vorliegenden Dokumenten nicht zu entnehmen.
Die Leistungsbeschreibung ist klar nach Titeln und Ordnungszahlen strukturiert und erlaubt eine eindeutige Zuordnung von Positionen zu den Formblättern fuer die Einheitspreisaufgliederung. Die prozentual gestaffelten Umlagenregelungen fuer Gemeinschaftseinrichtungen (sanitäre Anlagen, Baustrom, Wasser, Muell, Kameradienst, Versicherung) sind ein übertragbares Modell fuer Großbaustellen mit mehreren parallel tätigen Gewerken.
Der Bonus fuer Werkstätten fuer Behinderte (15 % auf die Wertungssumme) ist vergaberechtlich zulässig und kann als Vorlage dienen. Die Regelung, dass die Mängelverjährungsfrist erst mit der Schlussabnahme beginnt, verdient bei eigenen Vergaben besondere Aufmerksamkeit, da sie von der Regelvermutung des VOB/B abweicht und klar kommuniziert werden muss. Die einstweilige Verfügung zugunsten des Nachbarn ist ein ungewöhnliches, aber konsequent dokumentiertes Risiko, das andere Vergabestellen bei vergleichbaren Baufeldsituationen als Muster fuer eigene Vertragsklauseln heranziehen können.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
LGH Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Leipzig.
Gegenstand ist die vollständige Lieferung und Montage eines Stahlbau-Sichtschutzzauns auf dem Technikgeschoss des Neubaus Innovationszentrum Messehalle 12 (3. Bauabschnitt) in der Puschstraße, 04103 Leipzig. Die Hauptkonstruktion umfasst 111 Stützenfüße, 74 Pfosten mit einer Höhe von 2370 mm, 505 m² Grundprofile, 30 m zusätzliche Querriegel sowie 420 m² Zaunbekleidung Typ B1 und 85 m² Zaunbekleidung Typ A2. Ergänzend werden 2 Systemtüren (1200 x 2210 mm) und ein Seilsicherungssystem mit 226 m Länge eingebaut. Zu den vorbereitenden Leistungen gehören Baustelleneinrichtung, Werkplanung und Sicherungsmaßnahmen. Abschließend sind Dokumentation, Wartung und Regieleistungen zu erbringen.
Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 14:00 Uhr. Die Bindefrist endet am 11. Dezember 2026. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Fehlende Unterlagen werden nachgefordert. Ein geplanter Vergabeablauf und ein Bauzeitenplan sind den Unterlagen beigefügt, konkrete Daten zum Leistungsbeginn sind den vorliegenden Dokumenten nicht zu entnehmen.
Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223) fuer die Positionen 02.01.0070, 02.01.0080, 02.01.0090 und 02.03.0010 ist mit dem Angebot einzureichen GAEB-Dateien sind mit dem Angebot einzureichen; Datenaustausch erfolgt nach GAEB-Schnittstelle DA XML Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckung 10 Mio. EUR fuer Personen- und Sachschäden ist zu führen Dokumentations- und Revisionsunterlagen sind spätestens 14 Tage vor Abnahme zu übergeben und Abnahmevoraussetzung Einweisung des Auftraggebers in errichtete Anlagen ist wesentlicher Leistungsumfang und Abnahmevoraussetzung Mängelwesen wird über die Plattform Plan Radar geführt; Mitwirkung des Auftragnehmers ist ...
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen gemäss VOB/A (Abschnitt 2, offenes Verfahren) geschlossen. Eine Lohngleitklausel ist vorgesehen und bei der Angebotswertung zu berücksichtigen. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt 5 Jahre ab Schlussabnahme. Es wird die förmliche Abnahme vereinbart. Der Auftragnehmer hat Umlagen fuer Gemeinschaftseinrichtungen (Summe rund 1,70 % der Abrechnungssumme netto) sowie 0,25 % fuer die Bauleistungsversicherung zu tragen; der Selbstbehalt je Schadensfall beträgt 1.000 EUR netto. Vertragsstrafen bei Verstoß gegen das Verbot der Nutzung des Nachbargrundstücks sind in Hoehe des tatsächlichen Ordnungsgeldes (bis 50.000 EUR) vorgesehen.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis der Eignung gemaess Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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