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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 05.11.2026

FKZ 37EV 26 106 0 - Entwicklung einer Methodologie zur Ermittlung aquathermischer Wärmeversorgungspotenziale aus Oberflächengewässern (Doris)

Auftraggeber
Umweltbundesamt, Referat Z1.5
Erfüllungsort
Dessau-Roßlau
Art
Sonstige
Veröffentlicht
24.09.2026
Angebotsfrist
05.11.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
24.09.2026
Angebotsfrist
05.11.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortDessau-Roßlau
E-Mailrefoplan@uba.de Freischalten
Websitehttp://www.evergabe-online.info Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 3 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters, die im Umsetzungskonzept und den Eignungsnachweisen darzulegen sind
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung und Unterlagen gemäß Checkliste der Vergabeunterlagen
  • Keine Insolvenz, keine Liquidation, keine Einstellung der Tätigkeit
    Berufsausübung · Eigenerklärung (Formular Eigenerklärung)
Zuschlagskriterien
  • Zuschlagskriterien gemäß Abschnitt 8 der Leistungsbeschreibung
  • Einhaltung steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Verpflichtungen, Zahlung von Mindestlohn
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung (Formular Eigenerklärung)
    Noch 1 weiteres Kriterium aus den Original-Unterlagen.Kriterium ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    FKZ 37EV 26 106 0 - Entwicklung einer Methodologie zur Ermittlung aquathermischer Wärmeversorgungspotenziale aus Oberflächengewässern (Doris)

    Vergabeunterlagen 9 Dateien · 7.2 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF7.2 MB
    9 Dateien im Paket: 4 Formblatt, 2 Sonstige, 1 Verfahrensunterlage, 1 Leistungsverzeichnis, 1 Vertrag
    Verfahrensunterlage168 KB
    Formblatt713 KB
    Formblatt3.0 MB
    Leistungsverzeichnis358 KB
    Vertrag209 KB
    Sonstige204 KB
    Formblatt1.7 MB
    Sonstige21 KB
    Formblatt1.5 MB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Das Forschungsprojekt umfasst acht Arbeitspakete mit einer Laufzeit von 35 Monaten. Im Kern soll eine standardisierte, bundesweit anwendbare Methodik zur Ermittlung aquathermischer Wärmeversorgungspotenziale aus Oberflächengewässern entwickelt werden. Dazu gehören die Analyse und Bewertung des Stands der Wissenschaft und Praxis, insbesondere bisheriger methodischer Ansätze und der gegenwärtigen Datenlage.

    Ein zentrales Arbeitspaket ist die Entwicklung des methodischen Gerüsts zur Potenzialermittlung, einschließlich der angebotsseitigen Potenziale, kumulativer Effekte sowie optional der Nachfrage- und Erschließungspotenziale. Das Datenmanagement umfasst die Aufbereitung und Erweiterung der Datengrundlage sowie die Konzeption einer Datenbank. Die entwickelte Methodik ist an Fallbeispielen zu validieren und zu demonstrieren.

    Ergänzend sind Konzepte für die graphische Darstellung der Potenziale sowie eine Stakeholder-Einbindung mit Workshops und Fachdialog vorgesehen. Die Ergebnisse sind in Form von Sachstandsberichten, einem Abschlussbericht, wissenschaftlichen Publikationen und georeferenzierten Darstellungen zu liefern.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Das Vertragsverhältnis beginnt mit der Zuschlagserteilung und endet spätestens mit der Abnahme der Leistung und der Schlusszahlung. Die Gesamtleistung ist binnen 35 Monaten nach Zuschlagserteilung zu übergeben. Die Vergütung erfolgt als Marktpreis gemäß § 4 VO PR 30/53; eine gesonderte urkundliche Unterzeichnung eines Vertrages ist nicht vorgesehen. Änderungen des gesetzlichen Umsatzsteuersatzes wirken sich auf den Bruttopreis aus, die Nettovergütung bleibt unverändert.

    Notwendige Überarbeitungen von Zwischen- oder Abschlussberichten bei unveränderter Aufgabenstellung begründen keinen Anspruch auf Zusatzvergütung. Der Auftraggeber kann den vereinbarten Preis durch die zuständige Preisüberwachungsstelle prüfen lassen; bei festgestellter Überzahlung ist der Differenzbetrag zurückzuerstatten.

    Ablauf des Verfahrens

    Bieterfragen können bis zum 26.10.2026 um 10:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 05.11.2026 um 10:00 Uhr. Bis zum Ablauf der Bindefrist am 03.12.2026 ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Der Auftraggeber teilt nicht berücksichtigten Bietern spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang eines entsprechenden Antrags die Gründe für die Ablehnung mit.

    Die Leistungserbringung beginnt mit der Zuschlagserteilung und hat eine Ausführungsfrist von 35 Monaten.

    Anforderungen an die Bieter

    Bindefrist
    28 Tage
    So lange bleiben die Bieter an ihr Angebot gebunden.

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "FKZ 37EV 26 106 0 - Entwicklung einer Methodologie zur Ermittlung aquathermischer Wärmever" aus?

    Umweltbundesamt, Referat Z1.5 ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Dessau-Roßlau.

    Was wird ausgeschrieben?

    Das Forschungsprojekt umfasst acht Arbeitspakete mit einer Laufzeit von 35 Monaten. Im Kern soll eine standardisierte, bundesweit anwendbare Methodik zur Ermittlung aquathermischer Wärmeversorgungspotenziale aus Oberflächengewässern entwickelt werden. Dazu gehören die Analyse und Bewertung des Stands der Wissenschaft und Praxis, insbesondere bisheriger methodischer Ansätze und der gegenwärtigen Datenlage. Ein zentrales Arbeitspaket ist die Entwicklung des methodischen Gerüsts zur Potenzialermittlung, einschließlich der angebotsseitigen Potenziale, kumulativer Effekte sowie optional der Nachfrage- und Erschließungspotenziale.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 05.11.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Bieterfragen können bis zum 26.10.2026 um 10:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 05.11.2026 um 10:00 Uhr. Bis zum Ablauf der Bindefrist am 03.12.2026 ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Der Auftraggeber teilt nicht berücksichtigten Bietern spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang eines entsprechenden Antrags die Gründe für die Ablehnung mit. Die Leistungserbringung beginnt mit der Zuschlagserteilung und hat eine Ausführungsfrist von 35 Monaten.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Das Angebot ist ausschließlich in deutscher Sprache abzufassen; der gesamte Schrift- und Geschäftsverkehr ist auf Deutsch zu führen. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich elektronisch über die e-Vergabeplattform des Bundes in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen. Das Umsetzungskonzept darf eine Dateigröße von 8,0 MB nicht überschreiten. Preise sind in Euro als Bruttopreise mit gesondert ausgewiesenem Umsatzsteuersatz anzugeben; das Preisblatt der Vergabeunterlagen ist zu verwenden. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Am Vorhaben beteiligte Personen sind im Auftragsfall nach dem Verpflichtungsgesetz zu verpflichten.

    Was gilt vertraglich?

    Das Vertragsverhältnis beginnt mit der Zuschlagserteilung und endet spätestens mit der Abnahme der Leistung und der Schlusszahlung. Die Gesamtleistung ist binnen 35 Monaten nach Zuschlagserteilung zu übergeben. Die Vergütung erfolgt als Marktpreis gemäß § 4 VO PR 30/53; eine gesonderte urkundliche Unterzeichnung eines Vertrages ist nicht vorgesehen. Änderungen des gesetzlichen Umsatzsteuersatzes wirken sich auf den Bruttopreis aus, die Nettovergütung bleibt unverändert. Notwendige Überarbeitungen von Zwischen- oder Abschlussberichten bei unveränderter Aufgabenstellung begründen keinen Anspruch auf Zusatzvergütung.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters, die im Umsetzungskonzept und den Eignungsnachweisen darzulegen sind.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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