Beschafft wird eine Forschungs- und Entwicklungsleistung zur Erarbeitung einer standardisierten, bundesweit anwendbaren Methodik zur Ermittlung aquathermischer Wärmeversorgungspotenziale aus Oberflächengewässern. Das Projekt umfasst Analyse bestehender Ansätze, Entwicklung eines methodischen Gerüsts, Datenmanagement sowie Validierung und Visualisierung der Ergebnisse. Ziel ist die Schaffung einer belastbaren Grundlage für den zukünftigen Aquathermie-Atlas und die kommunale Wärmeplanung.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Dessau-Roßlau |
| refoplan@uba.de Freischalten | |
| Website | http://www.evergabe-online.info Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 168 KB | |
| Formblatt | 713 KB | |
| Formblatt | 3.0 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 358 KB | |
| Vertrag | 209 KB | |
| Sonstige | 204 KB | |
| Formblatt | 1.7 MB | |
| Sonstige | 21 KB | |
| Formblatt | 1.5 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDas Forschungsprojekt umfasst acht Arbeitspakete mit einer Laufzeit von 35 Monaten. Im Kern soll eine standardisierte, bundesweit anwendbare Methodik zur Ermittlung aquathermischer Wärmeversorgungspotenziale aus Oberflächengewässern entwickelt werden. Dazu gehören die Analyse und Bewertung des Stands der Wissenschaft und Praxis, insbesondere bisheriger methodischer Ansätze und der gegenwärtigen Datenlage.
Ein zentrales Arbeitspaket ist die Entwicklung des methodischen Gerüsts zur Potenzialermittlung, einschließlich der angebotsseitigen Potenziale, kumulativer Effekte sowie optional der Nachfrage- und Erschließungspotenziale. Das Datenmanagement umfasst die Aufbereitung und Erweiterung der Datengrundlage sowie die Konzeption einer Datenbank. Die entwickelte Methodik ist an Fallbeispielen zu validieren und zu demonstrieren.
Ergänzend sind Konzepte für die graphische Darstellung der Potenziale sowie eine Stakeholder-Einbindung mit Workshops und Fachdialog vorgesehen. Die Ergebnisse sind in Form von Sachstandsberichten, einem Abschlussbericht, wissenschaftlichen Publikationen und georeferenzierten Darstellungen zu liefern.
Das Vertragsverhältnis beginnt mit der Zuschlagserteilung und endet spätestens mit der Abnahme der Leistung und der Schlusszahlung. Die Gesamtleistung ist binnen 35 Monaten nach Zuschlagserteilung zu übergeben. Die Vergütung erfolgt als Marktpreis gemäß § 4 VO PR 30/53; eine gesonderte urkundliche Unterzeichnung eines Vertrages ist nicht vorgesehen. Änderungen des gesetzlichen Umsatzsteuersatzes wirken sich auf den Bruttopreis aus, die Nettovergütung bleibt unverändert.
Notwendige Überarbeitungen von Zwischen- oder Abschlussberichten bei unveränderter Aufgabenstellung begründen keinen Anspruch auf Zusatzvergütung. Der Auftraggeber kann den vereinbarten Preis durch die zuständige Preisüberwachungsstelle prüfen lassen; bei festgestellter Überzahlung ist der Differenzbetrag zurückzuerstatten.
Bieterfragen können bis zum 26.10.2026 um 10:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 05.11.2026 um 10:00 Uhr. Bis zum Ablauf der Bindefrist am 03.12.2026 ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Der Auftraggeber teilt nicht berücksichtigten Bietern spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang eines entsprechenden Antrags die Gründe für die Ablehnung mit.
Die Leistungserbringung beginnt mit der Zuschlagserteilung und hat eine Ausführungsfrist von 35 Monaten.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Umweltbundesamt, Referat Z1.5 ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Dessau-Roßlau.
Das Forschungsprojekt umfasst acht Arbeitspakete mit einer Laufzeit von 35 Monaten. Im Kern soll eine standardisierte, bundesweit anwendbare Methodik zur Ermittlung aquathermischer Wärmeversorgungspotenziale aus Oberflächengewässern entwickelt werden. Dazu gehören die Analyse und Bewertung des Stands der Wissenschaft und Praxis, insbesondere bisheriger methodischer Ansätze und der gegenwärtigen Datenlage. Ein zentrales Arbeitspaket ist die Entwicklung des methodischen Gerüsts zur Potenzialermittlung, einschließlich der angebotsseitigen Potenziale, kumulativer Effekte sowie optional der Nachfrage- und Erschließungspotenziale.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 05.11.2026.
Bieterfragen können bis zum 26.10.2026 um 10:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 05.11.2026 um 10:00 Uhr. Bis zum Ablauf der Bindefrist am 03.12.2026 ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Der Auftraggeber teilt nicht berücksichtigten Bietern spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang eines entsprechenden Antrags die Gründe für die Ablehnung mit. Die Leistungserbringung beginnt mit der Zuschlagserteilung und hat eine Ausführungsfrist von 35 Monaten.
Das Angebot ist ausschließlich in deutscher Sprache abzufassen; der gesamte Schrift- und Geschäftsverkehr ist auf Deutsch zu führen. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich elektronisch über die e-Vergabeplattform des Bundes in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen. Das Umsetzungskonzept darf eine Dateigröße von 8,0 MB nicht überschreiten. Preise sind in Euro als Bruttopreise mit gesondert ausgewiesenem Umsatzsteuersatz anzugeben; das Preisblatt der Vergabeunterlagen ist zu verwenden. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Am Vorhaben beteiligte Personen sind im Auftragsfall nach dem Verpflichtungsgesetz zu verpflichten.
Das Vertragsverhältnis beginnt mit der Zuschlagserteilung und endet spätestens mit der Abnahme der Leistung und der Schlusszahlung. Die Gesamtleistung ist binnen 35 Monaten nach Zuschlagserteilung zu übergeben. Die Vergütung erfolgt als Marktpreis gemäß § 4 VO PR 30/53; eine gesonderte urkundliche Unterzeichnung eines Vertrages ist nicht vorgesehen. Änderungen des gesetzlichen Umsatzsteuersatzes wirken sich auf den Bruttopreis aus, die Nettovergütung bleibt unverändert. Notwendige Überarbeitungen von Zwischen- oder Abschlussberichten bei unveränderter Aufgabenstellung begründen keinen Anspruch auf Zusatzvergütung.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters, die im Umsetzungskonzept und den Eignungsnachweisen darzulegen sind.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.