Die Universitätsstadt Tübingen schreibt die Abholung, den Transport und die Verwertung bzw. Entsorgung von Straßenkehricht aus. Der Kehricht wird auf einem Zwischenlagerplatz in Tübingen-Weilheim gesammelt und von dort auf Abruf abgeholt. Die Jahresmenge beträgt ca. 1.200 Tonnen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 72070 Tübingen |
| zvs@tuebingen.de Freischalten | |
| Telefon | +49 70712042646 Freischalten |
| Website | https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXW1YYDDYDGYUDTS Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 29 KB | |
| Verfahrensunterlage | 56 KB | |
| Formblatt | 32 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 11 KB | |
| Sonstige | 221 KB | |
| Sonstige | 221 KB | |
| Formblatt | 52 KB | |
| Sonstige | 53 KB | |
| Sonstige | 82 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer hat Straßenkehricht vom Zwischenlagerplatz Tübingen-Weilheim (Alte Kläranlage) auf Abruf abzuholen und einer zugelassenen Entsorgungsanlage zuzuführen. Die Abholung erfolgt in Abständen von meist mehreren Monaten, sobald die Lagerkapazität erschöpft ist; die Anmeldung erfolgt mindestens 7 und maximal 14 Tage vor dem Abholtermin durch die kommunalen Servicebetriebe.
Die Jahresmenge beträgt ca. 1.200 Tonnen mit jahreszeitlich bedingten Schwankungen der Schüttdichte zwischen ca. 0,5 und 1,2 t/m³. Abfallschlüsselnummer ist 20 03 03 (nicht gefährlicher Abfall). Die Beladung der Fahrzeuge übernehmen bei Sattelzügen und Abrollcontainern die kommunalen Servicebetriebe mit eigenem Radlader; die Ladekante darf dabei maximal 3,5 m betragen. Bei Walking-Floor- oder Großcontainer-Fahrzeugen erfolgt die Beladung durch einen örtlichen Unternehmer mit Bagger, dessen Einsatz der Auftragnehmer zu koordinieren und einzukalkulieren hat.
Die Kontrollwägung sowie die Vermeidung einer Überladung liegen beim Auftragnehmer. Entsorgungsnachweise und der Nachweis der Verwertungsgenehmigung sind dem Auftraggeber vorzulegen; ein Eigentumsübergang findet nicht statt. Die Vertragslaufzeit beträgt ein Jahr (01.02.2027 bis 31.01.2028).
Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf ein Jahr, vom 01.02.2027 bis 31.01.2028. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen pro Tonne; eine Position deckt die Hauptleistung (Abholung, Transport, Verwertung/Entsorgung) ab, eine zweite Position erfasst Frachtgebühren für Mindermengen bei besonders leichtem Transportgut auf Nachweis. Mehr- oder Mindermengen gegenüber der kalkulierten Jahresmenge von ca.
1.200 Tonnen begründen keinen Anspruch auf Anpassung des Einheitspreises. Kosten für etwaige Regeluntersuchungen des Materials sowie für die Koordination der Verladung sind im Einheitspreis enthalten. Angaben zu Vertragsstrafen, Verlängerungsoptionen oder Service-Level-Regelungen finden sich in den Unterlagen nicht explizit.
Die Vergabeunterlagen wurden am 07.09.2026 versandt. Zusätzliche Auskünfte können spätestens bis zum 19.10.2026 bei der Vergabestelle angefordert werden. Die Angebotsfrist endet am 02.11.2026 um 23:59 Uhr. Die Zuschlag- und Bindefrist läuft bis zum 27.11.2026. Die Ausführung soll am 01.02.2027 beginnen und am 31.01.2028 enden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 72070 Tübingen.
Der Auftragnehmer hat Straßenkehricht vom Zwischenlagerplatz Tübingen-Weilheim (Alte Kläranlage) auf Abruf abzuholen und einer zugelassenen Entsorgungsanlage zuzuführen. Die Abholung erfolgt in Abständen von meist mehreren Monaten, sobald die Lagerkapazität erschöpft ist; die Anmeldung erfolgt mindestens 7 und maximal 14 Tage vor dem Abholtermin durch die kommunalen Servicebetriebe. Die Jahresmenge beträgt ca. 1.200 Tonnen mit jahreszeitlich bedingten Schwankungen der Schüttdichte zwischen ca. 0,5 und 1,2 t/m³. Abfallschlüsselnummer ist 20 03 03 (nicht gefährlicher Abfall).
Die Angebotsfrist läuft bis zum 02.11.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 07.09.2026 versandt. Zusätzliche Auskünfte können spätestens bis zum 19.10.2026 bei der Vergabestelle angefordert werden. Die Angebotsfrist endet am 02.11.2026 um 23:59 Uhr. Die Zuschlag- und Bindefrist läuft bis zum 27.11.2026. Die Ausführung soll am 01.02.2027 beginnen und am 31.01.2028 enden.
Der Kehricht ist als Abfall gemäß AVV 20 03 03 einzustufen und einer zugelassenen Entsorgungsanlage zuzuführen Die Art der Verwertung ist darzulegen und die behördliche Genehmigung ist nachzuweisen Entsorgungsnachweise sind dem Auftraggeber vorzulegen Die Kontrollwägung während der Beladung liegt beim Auftragnehmer; eine entsprechende Fahrzeugausstattung oder eine mobile Bodenwaage ist einzukalkulieren Überladung der Fahrzeuge ist auszuschließen Bei Einsatz von Walking-Floor- oder Großcontainer-Fahrzeugen hat der Auftragnehmer die Koordination mit den kommunalen Servicebetrieben und dem örtlichen Verladeunternehmer zu übernehmen
Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf ein Jahr, vom 01.02.2027 bis 31.01.2028. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen pro Tonne; eine Position deckt die Hauptleistung (Abholung, Transport, Verwertung/Entsorgung) ab, eine zweite Position erfasst Frachtgebühren für Mindermengen bei besonders leichtem Transportgut auf Nachweis. Mehr- oder Mindermengen gegenüber der kalkulierten Jahresmenge von ca. 1.200 Tonnen begründen keinen Anspruch auf Anpassung des Einheitspreises. Kosten für etwaige Regeluntersuchungen des Materials sowie für die Koordination der Verladung sind im Einheitspreis enthalten.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in ein Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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