Der Zweckverband Bioabfallverwertung Südholstein schreibt die Übernahme, den ggf. erforderlichen Transport sowie die Verwertung von Bioabfall aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg EU-weit aus. Auftragsgegenständlich ist der gesamte Bioabfall aus dem Sammelsystem 'Biotonne' der AWSH abzüglich 27.000 Mg/a.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Elmenhorst/Lanken |
| ZBSH-Vergabeverfahren.Bioabfall@awsh.de Freischalten | |
| Telefon | 04151 8793-95 Freischalten |
| Website | Deutsches Vergabeportal (DTVP) Freischalten |
| Leistungsverzeichnis | 865 KB | |
| Vertrag | 302 KB | |
| Sonstige | 794 KB | |
| Sonstige | 5.0 MB | |
| Sonstige | 218 KB | |
| Formblatt | 356 KB | |
| Formblatt | 195 KB | |
| Sonstige | 989 KB | |
| Sonstige | 26 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer übernimmt den Bioabfall aus dem Sammelsystem 'Biotonne' der AWSH aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg, abzüglich 27.000 Mg/a, die anderweitig verbleiben. Die Leistung umfasst die Übernahme an einer Übernahmestelle, bei Bedarf den Transport zur Verwertungsanlage sowie die vollständige Verwertung des Bioabfalls einschließlich der Verwertung oder Beseitigung aller Behandlungsreste und Outputfraktionen.
Als Übernahmestelle kann entweder eine eigene Anlage des Auftragnehmers oder die Übernahmestelle der AWSH genutzt werden. Die Verwertung muss den Anforderungen der Bioabfallverordnung entsprechen; der Störstoffanteil des angelieferten Materials wird mit unter 3,0 Prozent der Frischmasse angesetzt. Die Mengenschätzung basiert auf den Ist-Mengen der AWSH; der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine bestimmte Menge oder Zusammensetzung.
Die Leistung erstreckt sich über das Verbandsgebiet der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg. Leistungsbeginn ist nach den Vergabeunterlagen für den 01.01.2028 vorgesehen, wie aus dem Barwertbeispiel ersichtlich.
Der Vertrag wird zwischen dem ZBSH und dem Auftragnehmer geschlossen; Grundlage sind in der Rangfolge: Vertragsurkunde, Bieterinformationen (Frage-Antwort-Katalog), Leistungsbeschreibung, Leitfaden und weitere Vergabeunterlagen sowie das Angebot des Auftragnehmers. Ergänzend gelten VOL/B (Fassung 05. August 2003) sowie BGB. Die Laufzeit ergibt sich aus dem Barwertbeispiel mit einer Grundvertragslaufzeit sowie einer 1.
und 2. Option (insgesamt bis zu 19 Vertragsjahre, 2028 bis 2046). Die Vergütung setzt sich aus separaten Entgelten für Übernahme, Transport und Verwertung (jeweils in €/Jahr netto) zusammen, die über Preisgleitklauseln indiziert werden; für Verwertungsentgelte gilt ein Indizierungssatz von 2,50 % p.a., für Malus-Positionen 1,50 % p.a. Eine Sicherheitsleistung bzw. Bürgschaft ist laut Leitfaden vorgesehen.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf einen bestimmten Leistungsumfang oder eine bestimmte Abfallmenge. Die Kalkulation ist zu hinterlegen.
Das Verfahren ist ein europaweites offenes Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen sind über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) abrufbar; Bieterfragen und fehlende Unterlagen sind über diese Plattform nachzufordern. Der Schriftverkehr mit der Vergabestelle ist in deutscher Sprache zu führen. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Bieterfragen, Bindefrist und geplanten Zuschlag sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Der Leistungsbeginn ist nach dem Barwertbeispiel für den 01.01.2028 vorgesehen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Zweckverband Bioabfallverwertung Südholstein ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Elmenhorst/Lanken.
Der Auftragnehmer übernimmt den Bioabfall aus dem Sammelsystem 'Biotonne' der AWSH aus den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg, abzüglich 27.000 Mg/a, die anderweitig verbleiben. Die Leistung umfasst die Übernahme an einer Übernahmestelle, bei Bedarf den Transport zur Verwertungsanlage sowie die vollständige Verwertung des Bioabfalls einschließlich der Verwertung oder Beseitigung aller Behandlungsreste und Outputfraktionen. Als Übernahmestelle kann entweder eine eigene Anlage des Auftragnehmers oder die Übernahmestelle der AWSH genutzt werden.
Das Verfahren ist ein europaweites offenes Vergabeverfahren. Die Vergabeunterlagen sind über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) abrufbar; Bieterfragen und fehlende Unterlagen sind über diese Plattform nachzufordern. Der Schriftverkehr mit der Vergabestelle ist in deutscher Sprache zu führen. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Bieterfragen, Bindefrist und geplanten Zuschlag sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Der Leistungsbeginn ist nach dem Barwertbeispiel für den 01.01.2028 vorgesehen.
Die Verwertung muss den Anforderungen der Bioabfallverordnung (BioAbfV) entsprechen, insbesondere § 2a Abs. 4 BioAbfV bezüglich Störstoffen. Der Auftragnehmer muss eine Zertifizierung nach § 56 KrWG für alle leistungsgegenständlichen abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten, mindestens für 'Verwerten', nachweisen und aufrechterhalten. Der Störstoffanteil des übernommenen Bioabfalls wird mit unter 3,0 Prozent (Frischmasse) angesetzt; bei Überschreitung kann die Übernahme zurückgewiesen werden. Der Auftragnehmer muss alle Behandlungsreste und Outputfraktionen verwerten oder beseitigen.
Der Vertrag wird zwischen dem ZBSH und dem Auftragnehmer geschlossen; Grundlage sind in der Rangfolge: Vertragsurkunde, Bieterinformationen (Frage-Antwort-Katalog), Leistungsbeschreibung, Leitfaden und weitere Vergabeunterlagen sowie das Angebot des Auftragnehmers. Ergänzend gelten VOL/B (Fassung 05. August 2003) sowie BGB. Die Laufzeit ergibt sich aus dem Barwertbeispiel mit einer Grundvertragslaufzeit sowie einer 1. und 2. Option (insgesamt bis zu 19 Vertragsjahre, 2028 bis 2046).
Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Zertifizierung nach § 56 KrWG betreffend alle leistungsgegenständlichen abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten, mindestens aber 'Verwerten', für alle vertragsgegenständlichen Abfallarten.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.