Die Bezirksregierung Köln beschafft Facility-Management-Dienstleistungen für die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) Wegberg in Nordrhein-Westfalen. Umfasst sind Hausmeisterleistungen, Winterdienst und Grünpflege für eine Unterkunft mit einer Kapazität von 800 Plätzen zuzüglich 500 Stand-by-Plätzen. Die Einrichtung dient der Unterbringung von Flüchtlingen des Landes NRW.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Wegberg |
| zentrale.vergabestelle@brk.nrw.de Freischalten | |
| Telefon | +49 221147-0 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YDCDYRP4QW27/docum Freischalten |
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| Leistungsverzeichnis | 358 KB | |
| Vertrag | 388 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft werden Facility-Management-Dienstleistungen für die ZUE Wegberg (Harrier Way 2, 41844 Wegberg), einer Landesunterkunft für Flüchtlinge mit 800 regulären und 500 Stand-by-Plätzen. Der Leistungsumfang umfasst drei Hauptbereiche: Hausmeisterleistungen inklusive kleinerer Reparaturarbeiten, Winterdienst sowie Grünpflege. Im Bereich Hausmeister sind u.a. die Kontrolle und Durchführung von Reparaturen, die Entsorgung, der Umgang mit Gefahrstoffen und die Einhaltung von Arbeits- und Brandschutzvorschriften geschuldet.
Der Winterdienst beinhaltet eine Bereitschaftspflicht sowie die Vorhaltung von Streumitteln. Bei der Grünpflege sind Grünpflegeleistungen sowie die Entsorgung von Grünschnitt und Abfällen eingeschlossen. Der Auftragnehmer muss mit der Einrichtungsleitung der Bezirksregierung, dem Betreuungsdienstleister, dem Sicherheitsdienstleister und dem Dienstleister der Sanitätsstation zusammenarbeiten.
Die Vertragslaufzeit beginnt voraussichtlich im Jahr 2026; konkrete Enddaten und Verlängerungsoptionen sind in Anhang 7 zum Vertrag geregelt, der in den vorliegenden Unterlagen nur unvollständig übermittelt wurde.
Der Vertrag wird zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Bezirksregierung Köln, und dem Auftragnehmer geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Preisblatts; das genaue Vergütungsmodell (Festpreis oder Einheitspreise) ergibt sich aus Anhang 2 zum Vertrag. Regelungen zur Anpassung der Vergütung bei Änderung des Personalschlüssels sind in § 11 des Vertrages vorgesehen.
Der Vertrag enthält eine Vertragsstrafen-Regelung (§ 19) sowie ein außerordentliches Kündigungsrecht des Auftraggebers (§ 18), unter anderem bei berechtigtem Freigabeentzug für Personal. Der Auftragnehmer haftet nach § 16 für die ordnungsgemäße Leistungserbringung und trägt die Verkehrssicherungspflicht (§ 17). Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers sind ausdrücklich ausgeschlossen; es gilt die vertraglich fixierte Rangfolge der Vertragsbestandteile.
Der Leistungsbeginn ist für das Jahr 2026 geplant; das genaue Datum ergibt sich aus Anhang 7 zum Vertrag (Vertragslaufzeiten), der in den vorliegenden Unterlagen unvollständig überliefert ist. Eine Angebotsfrist ist in den übermittelten Unterlagen nicht ausdrücklich genannt und wird offenbar ausschließlich auf der Vergabeplattform (Vergabemarktplatz NRW) kommuniziert. Die Eigenerklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem Angebot über den Vergabemarktplatz NRW einzureichen; mit elektronischer Abgabe über diese Plattform gelten die Eigenerklärungen als unterschrieben.
Rückfragen zum Verfahren werden als Bieterfragen über die Plattform gestellt; die Antworten werden als Bestandteil der Leistungsbeschreibung in den Vertrag einbezogen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bezirksregierung Köln ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Wegberg.
Beschafft werden Facility-Management-Dienstleistungen für die ZUE Wegberg (Harrier Way 2, 41844 Wegberg), einer Landesunterkunft für Flüchtlinge mit 800 regulären und 500 Stand-by-Plätzen. Der Leistungsumfang umfasst drei Hauptbereiche: Hausmeisterleistungen inklusive kleinerer Reparaturarbeiten, Winterdienst sowie Grünpflege. Im Bereich Hausmeister sind u.a. die Kontrolle und Durchführung von Reparaturen, die Entsorgung, der Umgang mit Gefahrstoffen und die Einhaltung von Arbeits- und Brandschutzvorschriften geschuldet. Der Winterdienst beinhaltet eine Bereitschaftspflicht sowie die Vorhaltung von Streumitteln.
Der Leistungsbeginn ist für das Jahr 2026 geplant; das genaue Datum ergibt sich aus Anhang 7 zum Vertrag (Vertragslaufzeiten), der in den vorliegenden Unterlagen unvollständig überliefert ist. Eine Angebotsfrist ist in den übermittelten Unterlagen nicht ausdrücklich genannt und wird offenbar ausschließlich auf der Vergabeplattform (Vergabemarktplatz NRW) kommuniziert. Die Eigenerklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem Angebot über den Vergabemarktplatz NRW einzureichen; mit elektronischer Abgabe über diese Plattform gelten die Eigenerklärungen als unterschrieben.
Das eingesetzte Personal muss persönlich geeignet sein; der Auftraggeber hat ein Ablehnungsrecht gegenüber einzelnen Beschäftigten. Die vertraglich fixierte Personalstärke darf über die Dauer einer Schicht nicht unterschritten werden; bei Ausfällen ist kurzfristig adäquater Ersatz zu stellen. Das Personal ist vor dem Einsatz einzuweisen; Dienstpläne sind zu führen und dem Auftraggeber zugänglich zu machen. Die Beschäftigten des Auftragnehmers sind mit Dienstkleidung auszustatten und müssen einen Ausweis tragen. Beim Einsatz von Gefahrstoffen sind Betriebsanweisungen zu erstellen, das Personal zu unterweisen und der Auftraggeber schriftlich zu informieren.
Der Vertrag wird zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Bezirksregierung Köln, und dem Auftragnehmer geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Preisblatts; das genaue Vergütungsmodell (Festpreis oder Einheitspreise) ergibt sich aus Anhang 2 zum Vertrag. Regelungen zur Anpassung der Vergütung bei Änderung des Personalschlüssels sind in § 11 des Vertrages vorgesehen. Der Vertrag enthält eine Vertragsstrafen-Regelung (§ 19) sowie ein außerordentliches Kündigungsrecht des Auftraggebers (§ 18), unter anderem bei berechtigtem Freigabeentzug für Personal.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 4 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Mindestens eine einschlägige Referenz über die Erbringung von Facility-Management-Leistungen in einer Einrichtung mit sozialem Zweck (z.B..
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.