Die Stadt Rheine schreibt den externen Schließdienst für verschiedene städtische Gebäude aus. Der Auftrag umfasst das ordnungsgemäße Verschließen der Gebäude, die Kontrolle von Fenstern, Türen und Beleuchtung sowie die Dokumentation der Schließgänge und Meldung von Vorkommnissen. Die zu betreuenden Objekte sind dem Preisblatt zu entnehmen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 48432 Rheine |
| c.tabe@rheine.de Freischalten | |
| Telefon | 05971/939-633 Freischalten |
| Website | https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6UDYRQ1WG0Q Freischalten |
| Formblatt | 196 KB | |
| Sonstige | 47 KB | |
| Sonstige | 48 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 90 KB | |
| Vertrag | 84 KB | |
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| Vertrag | 266 KB | |
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| Sonstige | 61 KB | |
| Formblatt | 30 KB | |
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| Sonstige | 16 KB | |
| Sonstige | 80 KB | |
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| Sonstige | 43 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer führt den externen Schließdienst für mehrere städtische Gebäude der Stadt Rheine durch. Die konkreten Objekte ergeben sich aus dem Preisblatt; explizit genannt werden Mitte51, Abendrealschule, Abendgymnasium, Euregio Gesamtschule inklusive Turnhalle sowie VHS/Musikschule. Für jeden Schließgang sind Außen- und Innenkontrolle durchzuführen, darunter die Überprüfung aller Außentüren und zugänglichen Fenster, die Kontrolle auf Einbruchsspuren und unbefugte Personen sowie das Ausschalten nicht benötigter Beleuchtung.
Der Auftragnehmer stellt die erforderlichen Fahrzeuge auf eigene Kosten. Die Schließgänge sind nach den im Preisblatt festgelegten Zeiten zu beginnen; gesetzliche Feiertage sind von der regulären Leistungserbringung ausgenommen. Jeder Schließgang ist je Objekt gesondert zu dokumentieren. Schäden und besondere Vorkommnisse sind unverzüglich zu melden. Die Vertragslaufzeit ist mit 01.01.2027 bis 31.12.2027 angegeben.
Die Ausführungsfrist läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2027. Die vereinbarten Preise sind Festpreise, die sämtliche Leistungen einschließlich sonstiger Kosten abgelten. Die Zahlung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers innerhalb von 14 Tagen unter Abzug eines vertraglich vereinbarten Skontos oder innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug, beginnend mit Eingang der prüfungsfähigen Rechnung. Eine Vertragsstrafe ist vorgesehen und auf insgesamt 5,0 Prozent der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt; die konkreten Prozentwerte je Woche oder Werktag sind in den Unterlagen nicht ausgefüllt.
Der Auftraggeber kann den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Frist kündigen, unter anderem bei schwerwiegenden Datenschutzverstößen oder bei Verstößen gegen Mindestarbeitsbedingungen. Anderslautende Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
Das Verfahren wird als nationales Vergabeverfahren durchgeführt. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben; dieser Termin wird voraussichtlich nur auf der Vergabeplattform ausgewiesen. Die Leistung soll nach den besonderen Vertragsbedingungen am 01.01.2027 beginnen und am 31.12.2027 enden. Nachweise über Personaleignung und Referenzen sind bereits mit dem Angebot vorzulegen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Rheine ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 48432 Rheine.
Der Auftragnehmer führt den externen Schließdienst für mehrere städtische Gebäude der Stadt Rheine durch. Die konkreten Objekte ergeben sich aus dem Preisblatt; explizit genannt werden Mitte51, Abendrealschule, Abendgymnasium, Euregio Gesamtschule inklusive Turnhalle sowie VHS/Musikschule. Für jeden Schließgang sind Außen- und Innenkontrolle durchzuführen, darunter die Überprüfung aller Außentüren und zugänglichen Fenster, die Kontrolle auf Einbruchsspuren und unbefugte Personen sowie das Ausschalten nicht benötigter Beleuchtung. Der Auftragnehmer stellt die erforderlichen Fahrzeuge auf eigene Kosten.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 10.11.2026.
Das Verfahren wird als nationales Vergabeverfahren durchgeführt. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben; dieser Termin wird voraussichtlich nur auf der Vergabeplattform ausgewiesen. Die Leistung soll nach den besonderen Vertragsbedingungen am 01.01.2027 beginnen und am 31.12.2027 enden. Nachweise über Personaleignung und Referenzen sind bereits mit dem Angebot vorzulegen.
Eingesetztes Personal muss die Voraussetzungen gemäß § 34a GewO erfüllen und über ausreichende Deutschkenntnisse sowie eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B verfügen. Jeder Mitarbeiter muss eine IHK-Bescheinigung über die Unterrichtung zu den notwendigen rechtlichen und fachlichen Grundlagen besitzen; eine zusätzliche Sachkundeprüfung ist nicht notwendig. Während des Dienstes müssen die eingesetzten Mitarbeiter telefonisch erreichbar sein. Jeder Schließgang ist für jedes Objekt gesondert zu dokumentieren mit Datum, Uhrzeit, Objekt, eingesetztem Mitarbeiter, festgestellten Besonderheiten und eingeleiteten Maßnahmen.
Die Ausführungsfrist läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2027. Die vereinbarten Preise sind Festpreise, die sämtliche Leistungen einschließlich sonstiger Kosten abgelten. Die Zahlung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers innerhalb von 14 Tagen unter Abzug eines vertraglich vereinbarten Skontos oder innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug, beginnend mit Eingang der prüfungsfähigen Rechnung. Eine Vertragsstrafe ist vorgesehen und auf insgesamt 5,0 Prozent der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt; die konkreten Prozentwerte je Woche oder Werktag sind in den Unterlagen nicht ausgefüllt.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eingesetztes Personal muss die Voraussetzungen gemäß § 34a GewO erfüllen und über eine IHK-Bescheinigung über die Unterrichtung zu den notwendigen rechtlichen und fachlichen Grundlagen verfügen..
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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