Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vergibt Sicherheitsdienstleistungen (Revier- und Schließdienst) für zwei Liegenschaften in Bonn: das Leerstandsobjekt in der Godesberger Allee 18 (ehem. DGE, WE 126039) und das Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit gGmbH in der Fritz-Schäffer-Straße 26 (DEval, WE 147472). Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung auf nationaler Ebene.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Bonn |
| verdingung@bundesimmobilien.de Freischalten | |
| Website | www.evergabe-online.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 39 KB | |
| Verfahrensunterlage | 172 KB | |
| Formblatt | 2.9 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 2.4 MB | |
| Vertrag | 359 KB | |
| Vertrag | 1.8 MB | |
| Formblatt | 103 KB | |
| Sonstige | 210 KB | |
| Sonstige | 311 KB | |
| Sonstige | 28 KB | |
| Sonstige | 61 KB | |
| Sonstige | 28 KB | |
| Formblatt | 1.8 MB | |
| Sonstige | 318 KB | |
| Sonstige | 287 KB | |
| Sonstige | 137 KB | |
| Sonstige | 136 KB | |
| Sonstige | 91 KB | |
| Formblatt | 24 KB | |
| Sonstige | 25 KB | |
| Sonstige | 1 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft werden Sicherheitsdienstleistungen in Form eines mobilen Revier- und Schließdienstes für zwei Liegenschaften der BImA in Bonn. Am Standort Godesberger Allee 18 handelt es sich um ein Leerstandsobjekt (ehem. DGE), am Standort Fritz-Schäffer-Straße 26 um das aktiv genutzte Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval). Die Leistungen umfassen Außenkontrollgänge (z.
B. 5 Kontrollgänge à 15 Minuten täglich am DGE-Standort), Schließdienste sowie administrativ-organisatorische Objektleitung. Der Revierdienst wird an allen Wochentagen einschließlich Sonn- und Feiertagen in Einfachbesetzung erbracht. Die Leistungserbringung beginnt am 01.04.2027 und endet regulär am 31.03.2031, mit einer möglichen Verlängerung um zwei weitere Jahre bis maximal 31.03.2033.
Vertragsgegenstand ist eine Kombination aus regelmäßigen Grundleistungen und einmaligen Leistungen wie einer Kick-Off-Besprechung vor Leistungsbeginn.
Der Vertrag kommt mit Zuschlagserteilung zustande und hat eine Grundlaufzeit vom 01.04.2027 bis 31.03.2031. Er verlängert sich automatisch um zwei Jahre bis spätestens 31.03.2033, sofern die Auftraggeberin nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf in Textform widerspricht. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Stundenverrechnungssätzen differenziert nach Tagdienst und Nachtzuschlag sowie nach Wochentag, Sonntag und Feiertag; daneben gibt es Pauschalpreise für Einmalleistungen.
Leistungsänderungen und zusätzliche Leistungen sind in einem separaten Nachtrag in Textform zu regeln. Eine Vertragsstrafe ist in den zusätzlichen Vertragsbedingungen vorgesehen. Die Auftraggeberin hat das Recht, einseitig unwesentliche Änderungen der Leistungsart oder des Leistungsumfangs zu verlangen. Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund ist geregelt; eigene AGB der Auftragnehmerin sind ausgeschlossen.
Die Vergabeunterlagen wurden am 30.04.2026 erstellt; das Anschreiben trägt das Datum August 2026. Freiwillige Ortsbesichtigungen konnten bis 15.09.2026 vereinbart werden, Terminanmeldungen waren bis 11.09.2026 möglich (ausnahmsweise verlängert). Die Frist für Bieterfragen endete am 17.09.2026. Angebote waren bis zum 29.09.2026 um 9:00 Uhr ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen.
Die Bindefrist endet am 31.12.2026. Der Leistungsbeginn ist für den 01.04.2027 vorgesehen.
Die Ausschreibung kombiniert zwei Liegenschaften unterschiedlicher Nutzungsart (Leerstand und aktiv genutzte Einrichtung) in einem Verfahren, was die Kalkulation für Bieter anspruchsvoll macht und bei Nachahmern gut zu begründen wäre. Die Preisblattstruktur mit differenzierten Stundenverrechnungssätzen nach Tagdienst, Nachtzuschlag, Wochentag, Sonntag und Feiertag ist transparent und vergleichbar, sollte aber für ähnliche Vergaben konsequent mit Mindestlohnvorgaben verknüpft werden.
Die automatische Verlängerungsoption mit Widerspruchspflicht der Auftraggeberin ist ein übertragbares Vertragsmodell, das Kontinuität sichert ohne eine Ausschreibungspflicht zu umgehen. Das Erfordernis der Verschwiegenheitserklärung und des Informationsblatts zu IT-sicherheitsrelevanten Vorfällen zeigt eine sicherheitssensible Ausrichtung, die für vergleichbare Bundesliegenschaften als Standard empfehlenswert ist.
Für eine Nachnutzung sollten Zuschlagskriterien und deren Gewichtung vollständig in den veröffentlichten Unterlagen ausgewiesen werden, da dies aus den vorliegenden Dokumenten nicht hervorgeht.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bonn.
Beschafft werden Sicherheitsdienstleistungen in Form eines mobilen Revier- und Schließdienstes für zwei Liegenschaften der BImA in Bonn. Am Standort Godesberger Allee 18 handelt es sich um ein Leerstandsobjekt (ehem. DGE), am Standort Fritz-Schäffer-Straße 26 um das aktiv genutzte Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval). Die Leistungen umfassen Außenkontrollgänge (z. B. 5 Kontrollgänge à 15 Minuten täglich am DGE-Standort), Schließdienste sowie administrativ-organisatorische Objektleitung. Der Revierdienst wird an allen Wochentagen einschließlich Sonn- und Feiertagen in Einfachbesetzung erbracht.
Die Vergabeunterlagen wurden am 30.04.2026 erstellt; das Anschreiben trägt das Datum August 2026. Freiwillige Ortsbesichtigungen konnten bis 15.09.2026 vereinbart werden, Terminanmeldungen waren bis 11.09.2026 möglich (ausnahmsweise verlängert). Die Frist für Bieterfragen endete am 17.09.2026. Angebote waren bis zum 29.09.2026 um 9:00 Uhr ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Bindefrist endet am 31.12.2026. Der Leistungsbeginn ist für den 01.04.2027 vorgesehen.
Der mobile Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung an allen Wochentagen einschließlich Sonn- und Feiertagen zu erbringen. Die Objektleitung muss die in der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02, Pkt. 4.1.1) genannten Qualifikationsanforderungen erfüllen. Das eingesetzte Personal des Revier- und Schließdienstes muss die Qualifikationsanforderungen gemäß Anlage C-02 Pkt. 4.2.1 erfüllen. Für das Leerstandsobjekt DGE sind täglich 5 Außenkontrollgänge zu je durchschnittlich 15 Minuten durchzuführen. Vor Leistungsbeginn ist eine Kick-Off-Besprechung durchzuführen.
Der Vertrag kommt mit Zuschlagserteilung zustande und hat eine Grundlaufzeit vom 01.04.2027 bis 31.03.2031. Er verlängert sich automatisch um zwei Jahre bis spätestens 31.03.2033, sofern die Auftraggeberin nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf in Textform widerspricht. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Stundenverrechnungssätzen differenziert nach Tagdienst und Nachtzuschlag sowie nach Wochentag, Sonntag und Feiertag; daneben gibt es Pauschalpreise für Einmalleistungen. Leistungsänderungen und zusätzliche Leistungen sind in einem separaten Nachtrag in Textform zu regeln. Eine Vertragsstrafe ist in den zusätzlichen Vertragsbedingungen vorgesehen.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Mindestens 3 vergleichbare Referenzen.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.