Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung Grabenbrücke bei km 71,477 auf Strecke 6311 als Stahlbetonfertigbauwerk über einen Bach. Die Maßnahme umfasst neben dem eigentlichen Brückenneubau alle erforderlichen Zusammenhangsarbeiten im Gleisbereich und Baufeld. Auftraggeber ist die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 98617 Belrieth |
| Shvan.Kaky@deutschebahn.com Freischalten | |
| Telefon | +49 6926532419 Freischalten |
| Website | http://www.deutschebahn.com/bieterportal/ Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 166 KB | |
| Verfahrensunterlage | 88 KB | |
| Bekanntmachung | 16 KB | |
| Verfahrensunterlage | 41 KB | |
| Sonstige | 43 KB | |
| Sonstige | 1.0 MB | |
| GAEB-Datei | 691 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Formblatt | 87 KB | |
| Vertrag | 109 KB | |
| Vertrag | 163 KB | |
| Vertrag | 242 KB | |
| Sonstige | 84 KB | |
| Formblatt | 37 KB | |
| Formblatt | 420 KB | |
| Formblatt | 62 KB | |
| Sonstige | 49 KB | |
| Sonstige | 36 KB | |
| Sonstige | 19 KB | |
| Sonstige | 200 KB | |
| Sonstige | 31 KB | |
| Formblatt | 31 KB | |
| Sonstige | 122 KB | |
| Sonstige | 164 KB | |
| Sonstige | 540 KB | |
| Sonstige | 206 KB | |
| Sonstige | 420 KB | |
| Sonstige | 892 KB | |
| Sonstige | 20.8 MB | |
| Sonstige | 510 KB | |
| Sonstige | 322 KB | |
| Sonstige | 262 KB | |
| Sonstige | 506 KB | |
| Sonstige | 554 KB | |
| Sonstige | 536 KB | |
| Sonstige | 762 KB | |
| Sonstige | 59 KB | |
| Sonstige | 320 KB | |
| Formblatt | 781 KB | |
| Sonstige | 657 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand ist der Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung Grabenbrücke bei Streckenkilometer 71,477 auf Strecke 6311. Das Bauwerk ist ca. 3,50 m lang und 4,50 m breit und wird als Stahlbetonfertigbauwerk über einen Bach errichtet. Neben dem eigentlichen Brückenbauwerk umfasst die Maßnahme alle erforderlichen Zusammenhangsarbeiten im Gleisbereich und Baufeld. Dazu zählen der Aus- und Einbau des Oberbaus, Erdarbeiten sowie Kabeltiefbau.
Ferner sind Leistungen im Bereich Leit- und Sicherungstechnik (LST) sowie Telekommunikation (TK) enthalten. Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Eisenbahnbetrieb, was besondere Anforderungen an Logistik und Sicherung stellt. Die Vertragslaufzeit ist von Juni 2027 bis Dezember 2027 vorgesehen.
Die Vertragslaufzeit beträgt voraussichtlich Beginn 01.06.2027 bis Ende 31.12.2027; eine Verlängerungsoption ist nicht vorgesehen. Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis, wobei bei Abweichung zwischen Gesamtbetrag und Einheitspreis der Einheitspreis maßgebend ist. Vertragsstrafen sind bei schweren Verfehlungen gestaffelt vorgesehen: 7 % des Nettoauftragswertes bei Verstößen durch Geschäftsführer/Vorstand, 5 % bei Prokuristen und 2 % bei sonstigen Mitarbeitern oder Subunternehmern, mindestens jedoch 5.000 Euro.
Bei nachgewiesener unzulässiger Wettbewerbsabrede ist ein Schadensersatz von 15 % des Nettoauftragswertes fällig. Als Sicherheiten sind eine Vertragserfüllungsbürgschaft von 5 v.H. der Auftragssumme und eine Bürgschaft für Mängelansprüche von 3 v.H. der Abrechnungssumme zu stellen. Bei schweren Verfehlungen besteht ein außerordentliches Kündigungsrecht des Auftraggebers.
Die Auftragsbekanntmachung wurde im offenen Verfahren nach VOB/A veröffentlicht. Bieterfragen sind so rechtzeitig zu stellen, dass eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist möglich ist. Die Angebotsfrist endet am 04.11.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt werden die Angebote auch geöffnet. Die Bindefrist läuft bis zum 03.12.2026. Der Beginn der Leistungserbringung ist für den 01.06.2027 geplant, das Ende für den 31.12.2027.
Angebote sind ausschließlich elektronisch über das DB-Bieterportal einzureichen.
Dieses Verfahren zeigt, wie die DB ihre eigene Präqualifikation als zwingendes Eignungskriterium für sicherheitsrelevante Eisenbahnleistungen einsetzt - ein Ansatz, der für andere Infrastrukturbetreiber mit gleichartigem Schutzbedürfnis übertragbar ist. Die Kombination aus allgemeiner PQ-VOB und branchenspezifischer Zusatzpräqualifikation erhöht die Zugangssteuerung erheblich und sollte bei der Marktabschätzung berücksichtigt werden.
Die ausführliche Integritäts- und Sanktionsklausel in den Bewerbungsbedingungen (mit gestaffelten Vertragsstrafen und ausdrücklichem Sanktionslistenabgleich) ist ein ausgereiftes Muster, das andere Vergabestellen für komplexe Infrastrukturaufträge adaptieren können. Die klare Festlegung von Preis als alleinigem Zuschlagskriterium ist bei einem relativ klar definierten Bauwerktyp nachvollziehbar, sollte bei Projekten mit höherer Komplexität aber um qualitative Kriterien ergänzt werden.
Die Pflicht zur Offenlegung von Verbindungen zum beauftragten Planungsbüro ist ein praxisgerechtes Mittel zur Sicherung der Wettbewerbsintegrität und sollte standardmäßig in Ausschreibungsunterlagen aufgenommen werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
DB InfraGO AG ? Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 98617 Belrieth.
Gegenstand ist der Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung Grabenbrücke bei Streckenkilometer 71,477 auf Strecke 6311. Das Bauwerk ist ca. 3,50 m lang und 4,50 m breit und wird als Stahlbetonfertigbauwerk über einen Bach errichtet. Neben dem eigentlichen Brückenbauwerk umfasst die Maßnahme alle erforderlichen Zusammenhangsarbeiten im Gleisbereich und Baufeld. Dazu zählen der Aus- und Einbau des Oberbaus, Erdarbeiten sowie Kabeltiefbau. Ferner sind Leistungen im Bereich Leit- und Sicherungstechnik (LST) sowie Telekommunikation (TK) enthalten. Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Eisenbahnbetrieb, was besondere Anforderungen an Logistik und Sicherung stellt.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 04.11.2026.
Die Auftragsbekanntmachung wurde im offenen Verfahren nach VOB/A veröffentlicht. Bieterfragen sind so rechtzeitig zu stellen, dass eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist möglich ist. Die Angebotsfrist endet am 04.11.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt werden die Angebote auch geöffnet. Die Bindefrist läuft bis zum 03.12.2026. Der Beginn der Leistungserbringung ist für den 01.06.2027 geplant, das Ende für den 31.12.2027. Angebote sind ausschließlich elektronisch über das DB-Bieterportal einzureichen.
Das Bauwerk ist als Stahlbetonfertigbauwerk über einen Bach zu errichten (ca. 3,50 m Länge, 4,50 m Breite). Die Ausführung erfolgt unter laufendem Eisenbahnbetrieb; hierzu sind Sicherungsmaßnahmen gemäß Sicherungsübersicht und betrieblicher Anmeldung einzuhalten. Für den Oberbau sind An- und Ausbauarbeiten (Gleise/Weichen) nach den Vorgaben für Oberbau konventionell-Schotter durchzuführen. Kabeltiefbauarbeiten sowie Leistungen in den Gewerken LST und TK sind zu erbringen. Für ausführende Unternehmen ist eine DB-eigene Präqualifikation in den Bereichen Oberbau, konstruktiver Ingenieurbau unter Bahnbetrieb und Spannbetonbrücken erforderlich.
Die Vertragslaufzeit beträgt voraussichtlich Beginn 01.06.2027 bis Ende 31.12.2027; eine Verlängerungsoption ist nicht vorgesehen. Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis, wobei bei Abweichung zwischen Gesamtbetrag und Einheitspreis der Einheitspreis maßgebend ist. Vertragsstrafen sind bei schweren Verfehlungen gestaffelt vorgesehen: 7 % des Nettoauftragswertes bei Verstößen durch Geschäftsführer/Vorstand, 5 % bei Prokuristen und 2 % bei sonstigen Mitarbeitern oder Subunternehmern, mindestens jedoch 5.000 Euro. Bei nachgewiesener unzulässiger Wettbewerbsabrede ist ein Schadensersatz von 15 % des Nettoauftragswertes fällig.
Aus den Unterlagen haben wir 16 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.