Beschafft werden alle Leistungen zur Vorbereitung, Koordination, Durchführung und Nachbereitung der palästinensischen Beteiligung an der ITB Berlin 2027. Dies umfasst die administrative und finanzielle Abwicklung, das Messestandkonzept sowie Bau, Betrieb und Abbau des Standes, die institutionelle Koordination, Kommunikationsmaterialien und Fotografie sowie das Standmanagement vor Ort.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 10963 Berlin |
| Website | https://gps.giz.de/en/ Freischalten |
| Vertrag | 394 KB | |
| Sonstige | 199 KB | |
| Sonstige | 394 KB | |
| Sonstige | 248 KB | |
| Sonstige | 1.8 MB | |
| Sonstige | 162 KB | |
| Sonstige | 129 KB | |
| Sonstige | 216 KB | |
| Sonstige | 79 KB | |
| Sonstige | 97 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer übernimmt die vollständige Vorbereitung, Koordination und Durchführung der palästinensischen Beteiligung an der ITB Berlin 2027. Dazu gehören die administrative und finanzielle Abwicklung aller ITB-bezogenen Vorgänge einschließlich Kommunikation mit Messe Berlin, Registrierung und Fristmanagement. Der Auftragnehmer ist zuständig für das Ausschreiben, Auswählen und Koordinieren eines Unterauftragnehmers für Konzept, Bau, Auf- und Abbau eines Messestandes von ca.
50 m². Hinzu kommen institutionelle Koordination mit dem palästinensischen Wirtschafts- und Tourismusministerium, der palästinensischen Mission in Berlin sowie weiteren Stakeholdern. Der Auftragnehmer erstellt Kommunikations- und Sichtbarkeitsmaterialien zum Thema nachhaltiger Reisedestination sowie ein Fotografie-Paket und Berichterstattung. Während der ITB Berlin 2027 ist der Auftragnehmer für das Standmanagement vor Ort, Pressearbeit, Programmgestaltung und eine Networking-Veranstaltung verantwortlich.
Das Einsatzgebiet umfasst Berlin sowie die vorgelagerten Vorbereitungsarbeiten. Einzusetzen sind ein Teamleiter sowie vier Schlüsselexperten (Marketing- und Kommunikationsexperte, palästinensischer Tourismusfachmann, Fotograf, Logistik- und Eventkoordinator).
Der Vertrag unterliegt deutschem Recht und basiert auf den GIZ AVB 2025 sowie der VOL/B. Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Preisblattes (Kostenobergrenze für den Standbau und weitere Budgetpositionen sind in den Leistungsbeschreibungen definiert). Der Auftragnehmer darf die festgelegten Budgetobergrenzen nicht überschreiten. Vertragsstrafen sind für Verstöße gegen Integritätspflichten und Interessenkonflikte vorgesehen (bis zu 50.000 EUR, bei höherem Bestechungsvorteil entsprechend höher).
Die Kündigung des Vertrages bedarf der Schriftform. Vertragsänderungen, die das Preisblatt oder den Austausch von Schlüsselexperten betreffen, sind ebenfalls schriftlich zu vereinbaren.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 17.09.2026. Angebote sind bis zum 02.10.2026, 12:00 Uhr Berliner Zeit einzureichen. Die Bindefrist endet am 01.12.2026. Die Zuschlagserteilung und Information über das Bewertungsergebnis sind für Oktober 2026 geplant. Der Leistungsbeginn ist ebenfalls für Oktober 2026 vorgesehen. Angebote sind über die GIZ eProcurement-Plattform elektronisch einzureichen.
Die Leistungsbeschreibung ist klar in Aufgabenpakete gegliedert und deckt den gesamten Lebenszyklus der Messeteilnahme ab, was als Strukturmuster für ähnliche Veranstaltungsmanagement-Vergaben übertragbar ist. Die explizite Festlegung von Budgetobergrenzen pro Leistungsbestandteil (insbesondere Standbau) ist eine wirksame Methode zur Kostenkontrolle bei komplexen Unterauftragsverhältnissen.
Das zweistufige Bewertungsmodell mit Mindestpunktzahl im technischen Teil verhindert eine rein preisgetriebene Auswahl und ist bei anspruchsvollen Fachleistungen empfehlenswert. Die ausdrückliche Pflicht zur Vorlage des Unterauftragnehmers zur Genehmigung vor Vertragsschluss schafft Transparenz, kann aber Beschaffungsprozesse verzögern und sollte mit realistischen Vorlaufzeiten flankiert werden.
Die Integration von Nachhaltigkeitsanforderungen sowohl bei Reisen als auch beim Standbau ist vorbildlich und ohne großen Aufwand in vergleichbare Verfahren übernehm bar.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 10963 Berlin.
Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Vorbereitung, Koordination und Durchführung der palästinensischen Beteiligung an der ITB Berlin 2027. Dazu gehören die administrative und finanzielle Abwicklung aller ITB-bezogenen Vorgänge einschließlich Kommunikation mit Messe Berlin, Registrierung und Fristmanagement. Der Auftragnehmer ist zuständig für das Ausschreiben, Auswählen und Koordinieren eines Unterauftragnehmers für Konzept, Bau, Auf- und Abbau eines Messestandes von ca. 50 m². Hinzu kommen institutionelle Koordination mit dem palästinensischen Wirtschafts- und Tourismusministerium, der palästinensischen Mission in Berlin sowie weiteren Stakeholdern.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 02.10.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 17.09.2026. Angebote sind bis zum 02.10.2026, 12:00 Uhr Berliner Zeit einzureichen. Die Bindefrist endet am 01.12.2026. Die Zuschlagserteilung und Information über das Bewertungsergebnis sind für Oktober 2026 geplant. Der Leistungsbeginn ist ebenfalls für Oktober 2026 vorgesehen. Angebote sind über die GIZ eProcurement-Plattform elektronisch einzureichen.
Vier benannte Schlüsselexperten müssen mit CVs nachgewiesen werden: Teamleiter, Marketing- und Kommunikationsexperte, palästinensischer Tourismusfachmann, Fotograf und Logistik- und Eventkoordinator Der Auftragnehmer muss ein technisch-methodisches Konzept einreichen, das Strategie, Kooperationsansatz, Steuerung und Wissensmanagement beschreibt Der Unterauftragnehmer für den Standbau ist vor Vertragsschluss GIZ in Textform zur Genehmigung vorzulegen Der Messestand muss den technischen Anforderungen von ITB/Messe Berlin entsprechen Das Standkonzept muss Nachhaltigkeitshinweise enthalten, die den Einsatz wiederverwertbarer und ressourcenschonender Materialien erläutern Ein transparenter ...
Der Vertrag unterliegt deutschem Recht und basiert auf den GIZ AVB 2025 sowie der VOL/B. Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Preisblattes (Kostenobergrenze für den Standbau und weitere Budgetpositionen sind in den Leistungsbeschreibungen definiert). Der Auftragnehmer darf die festgelegten Budgetobergrenzen nicht überschreiten. Vertragsstrafen sind für Verstöße gegen Integritätspflichten und Interessenkonflikte vorgesehen (bis zu 50.000 EUR, bei höherem Bestechungsvorteil entsprechend höher). Die Kündigung des Vertrages bedarf der Schriftform. Vertragsänderungen, die das Preisblatt oder den Austausch von Schlüsselexperten betreffen, sind ebenfalls schriftlich zu vereinbaren.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Technisches Angebot (Konzept und CVs der Experten).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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