Umbau der Sprinkleranlage im Lindentunnel am Maxim-Gorki-Theater in Berlin. Beschafft werden Lieferung und Montage einer neuen Sprinklerzentrale unter Einbeziehung von Teilen der Bestandsanlage sowie die Umlegung und Abtrennung von Rohrleitungen und eine hydraulische Berechnung des umgebauten Sprinklerrohrnetzes.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 10117 Berlin |
| Einkauf@bim-berlin.de Freischalten | |
| Telefon | +49 30901661668 Freischalten |
| Website | www.vergabeplattform.berlin.de Freischalten |
| Bekanntmachung | 148 KB | |
| Sonstige | 205 KB | |
| Sonstige | 95 KB | |
| Sonstige | 725 KB | |
| Sonstige | 2.8 MB | |
| Sonstige | 418 KB | |
| Plan | 1.2 MB | |
| Plan | 5.2 MB | |
| Plan | 245 KB |
Nutzen Sie dieses und über 100.000 weitere Vergabeunterlagen als Orientierung: vergleichbare Leistungsverzeichnisse finden, Kriterien recherchieren und mit unseren KI-Generator-LVs und -LB in Minuten erstellen. Alles in unserem Vergabe-Archiv.
Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenIm Lindentunnel am Maxim-Gorki-Theater, Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin, soll die vorhandene Sprinkleranlage umgebaut werden. Kernleistung ist die Lieferung und Montage einer neuen Sprinklerzentrale, wobei Teile der Bestandsanlage einbezogen werden. Rohrleitungen sind entsprechend der neuen Bausituation umzulegen bzw. abzutrennen. Ergänzend ist eine hydraulische Berechnung des umgebauten Sprinklerrohrnetzes durchzuführen, um eine sichere Nutzung zu gewährleisten.
Die Ausführung ist für den Zeitraum Januar 2027 bis April 2027 vorgesehen. Aufgrund beengter Verhältnisse und eines Lastenaufzugs mit maximal 1 to Tragfähigkeit sind besondere logistische Anforderungen zu beachten. Der Sammelplatz liegt ca. 100 m vom Arbeitsbereich entfernt.
Das Vergütungsmodell basiert auf Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis. Anfallende Insgemeinkosten werden nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreisen enthalten. Zwischenrechnungen sind kumulativ und prüffähig aufzustellen; die Abrechnung erfolgt nach gemeinsamem Aufmaß vor Ort. Die Schlussrechnung wird erst nach Vorlage der vollständigen Schlussdokumentation beglichen.
Spezifische Regelungen zu Vertragsstrafen über den Einbehalt bei Baubesprechungsversäumnis hinaus sowie zu Verlängerungsoptionen sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Die Bekanntmachung datiert vom 23. Januar 2025. Bieterfragen können bis zum 26. September 2026 (12:00 Uhr) gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 10:10 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 31. Oktober 2026. Der Beginn der Ausführung ist für den 4. Januar 2027 geplant, die Fertigstellung ist bis zum 30. April 2027 vorgesehen.
Das Verfahren zeigt, wie bei einem technisch einfachen Baulos (Sprinklerumrüstung) durch präzise Vorbemerkungen im LV logistische Sonderbedingungen rechtsverbindlich gemacht werden, was Nachtragspotenzial reduziert. Die Pflicht zur Baustellenbesichtigung vor Angebotsabgabe ist ein gutes Mittel, um bei beengten Verhältnissen unrealistische Angebote zu vermeiden, sollte aber formal als Eignungs- oder Wertungsvoraussetzung verankert sein.
Die Benennung konkreter Sanktionsbeträge für Baubesprechungsversäumnis ist ein ungewöhnliches, aber transparentes Instrument, das andere Vergabestellen prüfen könnten. Die Anforderung, Schlussdokumentation vor Begleichung der Schlussrechnung einzufordern, ist eine bewährte Praxis, die klar im Vertrag verankert ist. Die Zuschlagskriterien sind in der Bekanntmachung nur als 'gemäß Vergabeunterlagen' ausgewiesen, was für andere Vergabestellen ein Hinweis ist, die Kriterien bereits in der Bekanntmachung zu benennen, um Transparenzanforderungen besser zu genügen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Land Berlin (Sondervermoegen Immobilien des Landes Berlin) ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 10117 Berlin.
Im Lindentunnel am Maxim-Gorki-Theater, Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin, soll die vorhandene Sprinkleranlage umgebaut werden. Kernleistung ist die Lieferung und Montage einer neuen Sprinklerzentrale, wobei Teile der Bestandsanlage einbezogen werden. Rohrleitungen sind entsprechend der neuen Bausituation umzulegen bzw. abzutrennen. Ergänzend ist eine hydraulische Berechnung des umgebauten Sprinklerrohrnetzes durchzuführen, um eine sichere Nutzung zu gewährleisten. Die Ausführung ist für den Zeitraum Januar 2027 bis April 2027 vorgesehen. Aufgrund beengter Verhältnisse und eines Lastenaufzugs mit maximal 1 to Tragfähigkeit sind besondere logistische Anforderungen zu beachten.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 01.10.2026.
Die Bekanntmachung datiert vom 23. Januar 2025. Bieterfragen können bis zum 26. September 2026 (12:00 Uhr) gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 10:10 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 31. Oktober 2026. Der Beginn der Ausführung ist für den 4. Januar 2027 geplant, die Fertigstellung ist bis zum 30. April 2027 vorgesehen.
Die Sprinklerzentrale ist unter Einbeziehung von Teilen der Bestandsanlage neu zu liefern und zu montieren. Rohrleitungen sind entsprechend der neuen Bausituation umzulegen oder abzutrennen. Eine hydraulische Berechnung des umgebauten Sprinklerrohrnetzes ist zu erstellen. Der Auftragnehmer muss eine VdS-Anerkennung vorweisen. Der Auftragnehmer muss eine VDE-Zulassung vorweisen. Materialtransport darf ausschließlich über den Lastenfahrstuhl (max. 1 to) erfolgen.
Das Vergütungsmodell basiert auf Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis. Anfallende Insgemeinkosten werden nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreisen enthalten. Zwischenrechnungen sind kumulativ und prüffähig aufzustellen; die Abrechnung erfolgt nach gemeinsamem Aufmaß vor Ort. Die Schlussrechnung wird erst nach Vorlage der vollständigen Schlussdokumentation beglichen. Spezifische Regelungen zu Vertragsstrafen über den Einbehalt bei Baubesprechungsversäumnis hinaus sowie zu Verlängerungsoptionen sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: VdS-Anerkennung.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.