Beauftragt wird die Durchführung einer wissenschaftlich begleiteten, Citizen-Science-basierten, sozialraumorientierten Bedarfsanalyse im Kontext Flucht sowie die fachliche Konzeption, Steuerung und Durchführung von Entwicklungsdialogen im Jahr 2027. Der Auftragnehmer soll partizipative Beteiligungsprozesse mit Geflüchteten, Nachbarschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung gestalten und praxisnahe Handlungsempfehlungen erarbeiten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in strategische und operative Planungsprozesse des Landes Berlin einfließen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 10969 Berlin Kreuzberg |
| Vergabestelle@Senasgiva.berlin.de Freischalten | |
| Website | https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/p Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 168 KB | |
| Bekanntmachung | 135 KB | |
| Sonstige | 30 KB | |
| Formblatt | 27 KB | |
| Sonstige | 61 KB | |
| Formblatt | 35 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 249 KB | |
| Vertrag | 179 KB | |
| Vertrag | 214 KB | |
| Sonstige | 51 KB | |
| Formblatt | 349 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll eine partizipative, wissenschaftlich begleitete und Citizen-Science-basierte Bedarfsanalyse zur sozialen Infrastruktur im Umfeld von Geflüchtetenunterkünften in Berlin durchführen. Dabei werden Akteur:innen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, Nachbarschaft und Geflüchtete gemeinsam in den Forschungsprozess eingebunden. Zusätzlich sind Entwicklungsdialoge im Sommer 2027 zu konzipieren, zu steuern und durchzuführen; diese bestehen aus Fachveranstaltungen mit parallellaufenden Workshops zu erarbeiteten Themen und Bedarfen.
Die Erkenntnisse aus der Bedarfsanalyse fließen in die Ausgestaltung der Entwicklungsdialoge ein und werden dort mit relevanten Akteur:innen vertieft. Die Ergebnisse sollen auf ihre Übertragbarkeit auf andere Berliner Bezirke geprüft werden und einen gesamtstädtischen Mehrwert für die Umsetzung des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter schaffen. Der Leistungszeitraum beginnt ab Herbst 2026 und läuft bis zum 03.12.2027.
Das Gesamtbudget beträgt ca. 50.000 Euro.
Der Vertrag wird zwischen dem Land Berlin, vertreten durch die Beauftragte des Senats von Berlin für Partizipation, Integration und Migration, und dem Auftragnehmer geschlossen. Der Ausführungszeitraum beginnt unverzüglich nach Zugang des Zuschlagsschreibens und endet am 03.12.2027. Der Vertrag sieht optionale Leistungen vor, auf deren Beauftragung kein Anspruch des Auftragnehmers besteht; Optionen können in zeitlicher und gegenständlicher Hinsicht in Teilen oder als Ganzes beauftragt werden.
Vertragsbestandteile sind neben der Leistungsbeschreibung und dem Angebot unter anderem die VOL/B, Zusätzliche und Besondere Vertragsbedingungen, BVB zu Mindeststundenentgelt und Tariftreue, BVB zur Verhinderung von Benachteiligungen sowie BVB zur Frauenförderung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers sind ausdrücklich ausgeschlossen.
Die Bekanntmachung wurde am 06.10.2026 veröffentlicht. Bieterfragen können bis zum 14.10.2026, 10:00 Uhr gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 20.10.2026 um 10:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist endet am 03.11.2026. Der Ausführungsbeginn ist nach Zugang des Zuschlagsschreibens vorgesehen, frühestens ab Herbst 2026; das Vertragsende ist der 03.12.2027.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung fuer Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vilefalt und Antidiskriminierung ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 10969 Berlin Kreuzberg.
Der Auftragnehmer soll eine partizipative, wissenschaftlich begleitete und Citizen-Science-basierte Bedarfsanalyse zur sozialen Infrastruktur im Umfeld von Geflüchtetenunterkünften in Berlin durchführen. Dabei werden Akteur:innen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, Nachbarschaft und Geflüchtete gemeinsam in den Forschungsprozess eingebunden. Zusätzlich sind Entwicklungsdialoge im Sommer 2027 zu konzipieren, zu steuern und durchzuführen; diese bestehen aus Fachveranstaltungen mit parallellaufenden Workshops zu erarbeiteten Themen und Bedarfen. Die Erkenntnisse aus der Bedarfsanalyse fließen in die Ausgestaltung der Entwicklungsdialoge ein und werden dort mit relevanten Akteur:innen vertieft.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 20.10.2026.
Die Bekanntmachung wurde am 06.10.2026 veröffentlicht. Bieterfragen können bis zum 14.10.2026, 10:00 Uhr gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 20.10.2026 um 10:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist endet am 03.11.2026. Der Ausführungsbeginn ist nach Zugang des Zuschlagsschreibens vorgesehen, frühestens ab Herbst 2026; das Vertragsende ist der 03.12.2027.
Das einzureichende Konzept (max. 10-15 Seiten) muss die methodische Vorgehensweise bei der Gestaltung von Beteiligungsprozessen, der Datenerhebung sowie der Gewinnung und Einbindung der Zielgruppen darstellen. Die Bedarfsanalyse ist wissenschaftlich begleitet und Citizen-Science-basiert durchzuführen. Die Entwicklungsdialoge sind als Fachveranstaltungen mit parallellaufenden Workshops zu konzipieren, zu steuern und durchzuführen. Mindestens zwei Projektmitarbeiter:innen müssen über einschlägige Berufserfahrung im wissenschaftlichen Bereich oder im Bereich der Bürger:innenbeteiligung verfügen.
Der Vertrag wird zwischen dem Land Berlin, vertreten durch die Beauftragte des Senats von Berlin für Partizipation, Integration und Migration, und dem Auftragnehmer geschlossen. Der Ausführungszeitraum beginnt unverzüglich nach Zugang des Zuschlagsschreibens und endet am 03.12.2027. Der Vertrag sieht optionale Leistungen vor, auf deren Beauftragung kein Anspruch des Auftragnehmers besteht; Optionen können in zeitlicher und gegenständlicher Hinsicht in Teilen oder als Ganzes beauftragt werden.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 4 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Mindestens zwei der für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Personen verfügen über einschlägige Berufserfahrung im wissenschaftlichen Bereich oder im Bereich der Bürger:innenbeteiligung..
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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