Beschafft wird ein elektrischer Schubmaststapler mit einer Nenntragfähigkeit von 2,0 Tonnen und einer Hubhöhe bis 7.000 mm. Das Gerät ist für den Einsatz im neuen Bohrkernarchiv des LfULG in Freiberg bestimmt. Geliefert wird ein betriebsfertiges Fahrzeug inklusive Batterie, Ladegerät und Einweisung vor Ort.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Pillnitzer Platz 3, 01326, Dresden |
| vergabestelle@lfulg.sachsen.de Freischalten | |
| Website | https://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/PublicationControllerServlet Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 135 KB | |
| Formblatt | 185 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 313 KB | |
| Vertrag | 163 KB | |
| Sonstige | 205 KB | |
| Sonstige | 226 KB | |
| Sonstige | 159 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGeliefert werden soll ein elektrischer Schubmaststapler mit einer Nenntragfähigkeit von 2,0 Tonnen und einer maximalen Hubhöhe von 7.000 mm. Das Fahrzeug muss eine Arbeitsgangbreite von weniger als 3.000 mm aufweisen und ist für den Indoor-Betrieb im neuen Bohrkernarchiv des LfULG in Freiberg vorgesehen. Zum Lieferumfang gehören eine Batterie mit 48 V und mindestens 700 Ah Nennkapazität sowie ein Dreiphasen-Ladegerät.
Das Gerät soll mit verschiedenen Sicherheitsausstattungen ausgestattet sein, darunter Regalanfahrschutz-Sensoren mit automatisierter Stopfunktion, Blue-Spot-Leuchten, Rundumleuchte und Dachschutzgitter. Als Zusatzausstattung ist ein Gabelzinken-Kamerasystem zur Überwachung des Gabeleinschubes gefordert. Die Lieferung erfolgt an die Johann-Sebastian-Bach-Straße 2, 09599 Freiberg, voraussichtlich im Mai/Juni 2027, nach Fertigstellung und Übergabe des im Bau befindlichen Gebäudes.
Ebenfalls enthalten sind Bedienungsanleitung und Ersatzteilkatalog in deutscher Sprache sowie eine Einweisung in die Bedienung vor Ort.
Der Vertrag wird als Kaufvertrag abgeschlossen. Es gilt ein Festpreis, der alle anfallenden Nebenkosten einschließt und ohne Mehrwertsteuer anzugeben ist. Es erfolgen keine Abschlagszahlungen; die Vergütung wird nach vollständiger und mangelfreier Lieferung sowie Eingang einer ordnungsgemäßen Rechnung innerhalb von 30 Tagen beglichen. Bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen kann ein vom Bieter angebotenes Skonto abgezogen werden.
Die Gewährleistungsfrist beträgt mindestens zwei Jahre. Als allgemeine Vertragsbedingungen gelten die ZVB des LfULG (Stand 12/2025) sowie die VOL/B; eigene AGB des Auftragnehmers werden ausdrücklich ausgeschlossen.
Die Angebotsfrist endet am 15.10.2026. Angebote sind ausschließlich in Papierform per Post, privatem Zustelldienst oder persönlicher Abgabe einzureichen; eine elektronische Übermittlung ist nicht zulässig. Die Bindefrist läuft bis zum 11.12.2026. Der Zuschlag wird innerhalb der Bindefrist schriftlich erteilt. Die Leistungserbringung ist für voraussichtlich Mai/Juni 2027 vorgesehen, abhängig von der Fertigstellung der Liegenschaft in Freiberg.
Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die zentrale Vergabestelle zu richten.
Die Leistungsbeschreibung ist als Formular mit klaren Ja/Nein-Feldern und Bemerkungsspalten aufgebaut, was die Angebotsprüfung erleichtert und Rechtssicherheit durch den expliziten Ausschlusscharakter aller technischen Kriterien schafft. Für eigene Beschaffungen ähnlicher Maschinen ist der Ansatz übertragbar, alle Mindest- und Höchstwerte als Ausschlusskriterien zu deklarieren und dies im Formular transparent zu machen.
Die Kombination aus 100 % Preiskriterium und eng definierten technischen Mindeststandards eignet sich vor allem dann, wenn der Markt standardisierte Produkte anbietet und keine qualitativen Abstufungen bewertet werden sollen. Beachtenswert ist die ausdrückliche Regelung zur verzögerten Lieferung wegen laufender Baumaßnahmen, die Bieter zur Angabe eines konkreten Liefertermins verpflichtet und Unklarheiten reduziert.
Eine Vergabestelle sollte bei ähnlichen Verfahren prüfen, ob ein Preis-Leistungs-Verhältnis (z. B. Betriebskosten, Wartungsverträge) sinnvoller wäre als ein reines Preiskriterium, um langfristige Wirtschaftlichkeit zu sichern.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Pillnitzer Platz 3, 01326, Dresden.
Geliefert werden soll ein elektrischer Schubmaststapler mit einer Nenntragfähigkeit von 2,0 Tonnen und einer maximalen Hubhöhe von 7.000 mm. Das Fahrzeug muss eine Arbeitsgangbreite von weniger als 3.000 mm aufweisen und ist für den Indoor-Betrieb im neuen Bohrkernarchiv des LfULG in Freiberg vorgesehen. Zum Lieferumfang gehören eine Batterie mit 48 V und mindestens 700 Ah Nennkapazität sowie ein Dreiphasen-Ladegerät. Das Gerät soll mit verschiedenen Sicherheitsausstattungen ausgestattet sein, darunter Regalanfahrschutz-Sensoren mit automatisierter Stopfunktion, Blue-Spot-Leuchten, Rundumleuchte und Dachschutzgitter.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 15.10.2026.
Die Angebotsfrist endet am 15.10.2026. Angebote sind ausschließlich in Papierform per Post, privatem Zustelldienst oder persönlicher Abgabe einzureichen; eine elektronische Übermittlung ist nicht zulässig. Die Bindefrist läuft bis zum 11.12.2026. Der Zuschlag wird innerhalb der Bindefrist schriftlich erteilt. Die Leistungserbringung ist für voraussichtlich Mai/Juni 2027 vorgesehen, abhängig von der Fertigstellung der Liegenschaft in Freiberg. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die zentrale Vergabestelle zu richten.
Nenntragfähigkeit mindestens 2,0 Tonnen Hubhöhe bis 7.000 mm Gabelzinkenlänge 1.150 mm gemäß DIN ISO 2331, Gabelzinkenabstand bis mindestens 700 mm Breite zwischen Radarmen mindestens 1.300 mm, maximale Durchfahrtshöhe 3.100 mm Arbeitsgangbreite weniger als 3.000 mm Antrieb elektrisch, Fahrmotorleistung 6,5 kW, Hubmotorleistung 14 kW, Batterie 48 V / mindestens 700 Ah
Der Vertrag wird als Kaufvertrag abgeschlossen. Es gilt ein Festpreis, der alle anfallenden Nebenkosten einschließt und ohne Mehrwertsteuer anzugeben ist. Es erfolgen keine Abschlagszahlungen; die Vergütung wird nach vollständiger und mangelfreier Lieferung sowie Eingang einer ordnungsgemäßen Rechnung innerhalb von 30 Tagen beglichen. Bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen kann ein vom Bieter angebotenes Skonto abgezogen werden. Die Gewährleistungsfrist beträgt mindestens zwei Jahre. Als allgemeine Vertragsbedingungen gelten die ZVB des LfULG (Stand 12/2025) sowie die VOL/B; eigene AGB des Auftragnehmers werden ausdrücklich ausgeschlossen.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Allgemeine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.