StartseiteVergabe-ArchivBeschafffung Schubmaststapler
Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 15.10.2026

Beschafffung Schubmaststapler

Auftraggeber
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Erfüllungsort
Pillnitzer Platz 3, 01326, Dresden
Art
Sonstige
Veröffentlicht
17.09.2026
Angebotsfrist
15.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
17.09.2026
Angebotsfrist
15.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortPillnitzer Platz 3, 01326, Dresden
E-Mailvergabestelle@lfulg.sachsen.de Freischalten
Websitehttps://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/PublicationControllerServlet Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 1 Eignungskriterium · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Allgemeine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Vollständig ausgefülltes Formular Eigenerklärung
Zuschlagskriterien
  • Preis
    100%

Besonderheiten dieses Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Lose 1 Los

LOT-0000
Beschafffung Schubmaststapler
CPV
42410000

Vergabeunterlagen 7 Dateien · 1.3 MB

Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
PDF1.3 MB
7 Dateien im Paket: 3 Sonstige, 1 Verfahrensunterlage, 1 Formblatt, 1 Leistungsverzeichnis, 1 Vertrag
Verfahrensunterlage135 KB
Formblatt185 KB
Leistungsverzeichnis313 KB
Vertrag163 KB
Sonstige205 KB
Sonstige226 KB
Sonstige159 KB
Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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Leistungsumfang

Geliefert werden soll ein elektrischer Schubmaststapler mit einer Nenntragfähigkeit von 2,0 Tonnen und einer maximalen Hubhöhe von 7.000 mm. Das Fahrzeug muss eine Arbeitsgangbreite von weniger als 3.000 mm aufweisen und ist für den Indoor-Betrieb im neuen Bohrkernarchiv des LfULG in Freiberg vorgesehen. Zum Lieferumfang gehören eine Batterie mit 48 V und mindestens 700 Ah Nennkapazität sowie ein Dreiphasen-Ladegerät.

Das Gerät soll mit verschiedenen Sicherheitsausstattungen ausgestattet sein, darunter Regalanfahrschutz-Sensoren mit automatisierter Stopfunktion, Blue-Spot-Leuchten, Rundumleuchte und Dachschutzgitter. Als Zusatzausstattung ist ein Gabelzinken-Kamerasystem zur Überwachung des Gabeleinschubes gefordert. Die Lieferung erfolgt an die Johann-Sebastian-Bach-Straße 2, 09599 Freiberg, voraussichtlich im Mai/Juni 2027, nach Fertigstellung und Übergabe des im Bau befindlichen Gebäudes.

Ebenfalls enthalten sind Bedienungsanleitung und Ersatzteilkatalog in deutscher Sprache sowie eine Einweisung in die Bedienung vor Ort.

Anforderungen an die Leistung

Vertrag und Vergütung

Der Vertrag wird als Kaufvertrag abgeschlossen. Es gilt ein Festpreis, der alle anfallenden Nebenkosten einschließt und ohne Mehrwertsteuer anzugeben ist. Es erfolgen keine Abschlagszahlungen; die Vergütung wird nach vollständiger und mangelfreier Lieferung sowie Eingang einer ordnungsgemäßen Rechnung innerhalb von 30 Tagen beglichen. Bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen kann ein vom Bieter angebotenes Skonto abgezogen werden.

Die Gewährleistungsfrist beträgt mindestens zwei Jahre. Als allgemeine Vertragsbedingungen gelten die ZVB des LfULG (Stand 12/2025) sowie die VOL/B; eigene AGB des Auftragnehmers werden ausdrücklich ausgeschlossen.

Ablauf des Verfahrens

Die Angebotsfrist endet am 15.10.2026. Angebote sind ausschließlich in Papierform per Post, privatem Zustelldienst oder persönlicher Abgabe einzureichen; eine elektronische Übermittlung ist nicht zulässig. Die Bindefrist läuft bis zum 11.12.2026. Der Zuschlag wird innerhalb der Bindefrist schriftlich erteilt. Die Leistungserbringung ist für voraussichtlich Mai/Juni 2027 vorgesehen, abhängig von der Fertigstellung der Liegenschaft in Freiberg.

Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die zentrale Vergabestelle zu richten.

Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

Die Leistungsbeschreibung ist als Formular mit klaren Ja/Nein-Feldern und Bemerkungsspalten aufgebaut, was die Angebotsprüfung erleichtert und Rechtssicherheit durch den expliziten Ausschlusscharakter aller technischen Kriterien schafft. Für eigene Beschaffungen ähnlicher Maschinen ist der Ansatz übertragbar, alle Mindest- und Höchstwerte als Ausschlusskriterien zu deklarieren und dies im Formular transparent zu machen.

Die Kombination aus 100 % Preiskriterium und eng definierten technischen Mindeststandards eignet sich vor allem dann, wenn der Markt standardisierte Produkte anbietet und keine qualitativen Abstufungen bewertet werden sollen. Beachtenswert ist die ausdrückliche Regelung zur verzögerten Lieferung wegen laufender Baumaßnahmen, die Bieter zur Angabe eines konkreten Liefertermins verpflichtet und Unklarheiten reduziert.

Eine Vergabestelle sollte bei ähnlichen Verfahren prüfen, ob ein Preis-Leistungs-Verhältnis (z. B. Betriebskosten, Wartungsverträge) sinnvoller wäre als ein reines Preiskriterium, um langfristige Wirtschaftlichkeit zu sichern.

Anforderungen an die Bieter

Besondere Auflagen des Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Einordnung des Verfahrens

Öffentliche Ausschreibung

Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

Reichweite der Bekanntmachung

Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

Was sich übernehmen lässt

Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

Häufige Fragen zu diesem Verfahren

Wer schreibt "Beschafffung Schubmaststapler" aus?

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Pillnitzer Platz 3, 01326, Dresden.

Was wird ausgeschrieben?

Geliefert werden soll ein elektrischer Schubmaststapler mit einer Nenntragfähigkeit von 2,0 Tonnen und einer maximalen Hubhöhe von 7.000 mm. Das Fahrzeug muss eine Arbeitsgangbreite von weniger als 3.000 mm aufweisen und ist für den Indoor-Betrieb im neuen Bohrkernarchiv des LfULG in Freiberg vorgesehen. Zum Lieferumfang gehören eine Batterie mit 48 V und mindestens 700 Ah Nennkapazität sowie ein Dreiphasen-Ladegerät. Das Gerät soll mit verschiedenen Sicherheitsausstattungen ausgestattet sein, darunter Regalanfahrschutz-Sensoren mit automatisierter Stopfunktion, Blue-Spot-Leuchten, Rundumleuchte und Dachschutzgitter.

Bis wann können Angebote abgegeben werden?

Die Angebotsfrist läuft bis zum 15.10.2026.

Wie läuft das Verfahren ab?

Die Angebotsfrist endet am 15.10.2026. Angebote sind ausschließlich in Papierform per Post, privatem Zustelldienst oder persönlicher Abgabe einzureichen; eine elektronische Übermittlung ist nicht zulässig. Die Bindefrist läuft bis zum 11.12.2026. Der Zuschlag wird innerhalb der Bindefrist schriftlich erteilt. Die Leistungserbringung ist für voraussichtlich Mai/Juni 2027 vorgesehen, abhängig von der Fertigstellung der Liegenschaft in Freiberg. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die zentrale Vergabestelle zu richten.

Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

Nenntragfähigkeit mindestens 2,0 Tonnen Hubhöhe bis 7.000 mm Gabelzinkenlänge 1.150 mm gemäß DIN ISO 2331, Gabelzinkenabstand bis mindestens 700 mm Breite zwischen Radarmen mindestens 1.300 mm, maximale Durchfahrtshöhe 3.100 mm Arbeitsgangbreite weniger als 3.000 mm Antrieb elektrisch, Fahrmotorleistung 6,5 kW, Hubmotorleistung 14 kW, Batterie 48 V / mindestens 700 Ah

Was gilt vertraglich?

Der Vertrag wird als Kaufvertrag abgeschlossen. Es gilt ein Festpreis, der alle anfallenden Nebenkosten einschließt und ohne Mehrwertsteuer anzugeben ist. Es erfolgen keine Abschlagszahlungen; die Vergütung wird nach vollständiger und mangelfreier Lieferung sowie Eingang einer ordnungsgemäßen Rechnung innerhalb von 30 Tagen beglichen. Bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen kann ein vom Bieter angebotenes Skonto abgezogen werden. Die Gewährleistungsfrist beträgt mindestens zwei Jahre. Als allgemeine Vertragsbedingungen gelten die ZVB des LfULG (Stand 12/2025) sowie die VOL/B; eigene AGB des Auftragnehmers werden ausdrücklich ausgeschlossen.

Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Allgemeine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.

Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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