Vergeben wird die Sanierung des Fußbodens im Glasgang Foyer der Hallen H2 und H3 der Messe Erfurt. Es handelt sich um eine Bauleistung, die öffentlich ausgeschrieben wird. Der Auftraggeber ist die Messe Erfurt GmbH.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Erfurt |
| Vergabestelle@messe-erfurt.de Freischalten | |
| Telefon | +49 361 4000 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=891257 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 22 KB | |
| Bekanntmachung | 117 KB | |
| Verfahrensunterlage | 167 KB | |
| Verfahrensunterlage | 24 KB | |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| Formblatt | 122 KB | |
| Formblatt | 55 KB | |
| Sonstige | 45 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 71 KB | |
| Vertrag | 59 KB | |
| Sonstige | 668 KB | |
| Sonstige | 752 KB | |
| Sonstige | 533 KB | |
| Sonstige | 77 KB | |
| Sonstige | 163 KB | |
| Formblatt | 89 KB | |
| Sonstige | 201 KB | |
| Sonstige | 48 KB | |
| Sonstige | 41 KB | |
| Sonstige | 37 KB | |
| Sonstige | 43 KB | |
| Formblatt | 35 KB | |
| Sonstige | 617 KB | |
| Sonstige | 189 KB | |
| Sonstige | 116 KB | |
| GAEB-Datei | 16 KB | |
| Sonstige | 205 KB | |
| Sonstige | 1 KB | |
| Plan | 58 KB | |
| Sonstige | 28 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Ausschreibung ist die Sanierung des Fußbodens im Glasgang des Foyers der Messehallen H2 und H3 auf dem Gelände der Messe Erfurt GmbH in Erfurt. Es handelt sich um eine Bauleistung nach VOB/A. Konkrete Mengenangaben, Flächengrößen oder eine detaillierte Leistungsbeschreibung lassen sich den vorliegenden Unterlagen nicht entnehmen, da das Leistungsverzeichnis nicht beigefügt ist.
Der Ausführungsort ist das Messegelände Erfurt. Beginn und Dauer der Ausführung sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Es wird kein Los gebildet.
Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag auf Grundlage der VOB/A und VOB/B geschlossen. Preise sind ohne Umsatzsteuer anzugeben; der Umsatzsteuerbetrag wird am Schluss des Angebotes hinzugefügt. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt werden. Bei Nichteinhaltung der ThürVgG-Pflichten drohen Vertragsstrafen gemäß § 13 Abs.
1 ThürVgG, fristlose Kündigung gemäß § 13 Abs. 2 ThürVgG oder Ausschluss von Vergabeverfahren für bis zu drei Jahre gemäß § 13 Abs. 3 ThürVgG. Konkrete Angaben zu Vertragslaufzeit oder Optionsrechten sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durchgeführt. Konkrete Termine für Angebotsfrist, Eröffnungstermin und Bindefrist sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nach den Angaben in der Aufforderung zur Angebotsabgabe nachgefordert. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform der Vergabestelle mitzuteilen.
Die Vergabeunterlagen zeigen eine solide Standardstruktur nach VOB/A mit dem üblichen Formblattset des VHB Bund. Positiv hervorzuheben ist die konsequente Einbindung der ThürVgG-Eigenerklärung als Pflichtunterlage mit ausführlichen Erläuterungen, was für andere thüringische Auftraggeber direkt übertragbar ist. Das ausdrückliche Mischkalkulationsverbot mit Ausschlussfolge ist klar formuliert und schützt vor verzerrten Angeboten.
Der Bonus von 15 Prozent für Werkstätten für Behinderte bei der Wertungssumme ist ein selten genutztes, aber rechtlich vorgesehenes Instrument, das andere Auftraggeber prüfen sollten. Auffällig ist, dass zahlreiche Felder in den Formblättern (Kontaktdaten, Vergabenummer, Fristen, Ausführungsort) leer geblieben sind, was die Auswertbarkeit der Unterlagen erheblich einschränkt und bei einer eigenen Ausschreibung vermieden werden sollte.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Messe Erfurt GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Erfurt.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Sanierung des Fußbodens im Glasgang des Foyers der Messehallen H2 und H3 auf dem Gelände der Messe Erfurt GmbH in Erfurt. Es handelt sich um eine Bauleistung nach VOB/A. Konkrete Mengenangaben, Flächengrößen oder eine detaillierte Leistungsbeschreibung lassen sich den vorliegenden Unterlagen nicht entnehmen, da das Leistungsverzeichnis nicht beigefügt ist. Der Ausführungsort ist das Messegelände Erfurt. Beginn und Dauer der Ausführung sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Es wird kein Los gebildet.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durchgeführt. Konkrete Termine für Angebotsfrist, Eröffnungstermin und Bindefrist sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nach den Angaben in der Aufforderung zur Angebotsabgabe nachgefordert. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform der Vergabestelle mitzuteilen.
Alle Eintragungen im Angebot müssen dokumentenecht sein. Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben. Preise sind ohne Umsatzsteuer anzugeben; Umsatzsteuer ist am Schluss hinzuzufügen. Mischkalkulationen sind unzulässig und führen zum Ausschluss. Bietergemeinschaften müssen eine Erklärung aller Mitglieder in Textform vorlegen, die Bildung einer ARGE, alle Mitglieder, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung bestätigt.
Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag auf Grundlage der VOB/A und VOB/B geschlossen. Preise sind ohne Umsatzsteuer anzugeben; der Umsatzsteuerbetrag wird am Schluss des Angebotes hinzugefügt. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt werden. Bei Nichteinhaltung der ThürVgG-Pflichten drohen Vertragsstrafen gemäß § 13 Abs. 1 ThürVgG, fristlose Kündigung gemäß § 13 Abs. 2 ThürVgG oder Ausschluss von Vergabeverfahren für bis zu drei Jahre gemäß § 13 Abs. 3 ThürVgG.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Vorlage einer ausgefüllten Eigenerklärung zur Eignung oder einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Eignungsnachweis.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.