Beschafft wird die Evaluation des Landesprogramms Gemeindeschwesterplus Rheinland-Pfalz für den Zeitraum 2027 bis 2028. Das beauftragte Unternehmen soll Umsetzung, Arbeitsabläufe, Organisation und Zielerreichung des Landesprogramms untersuchen sowie Empfehlungen zur Verbesserung erarbeiten. Der Auftrag umfasst einen Zwischenbericht (bis 30.09.2027) und einen Abschlussbericht (bis 30.06.2028).
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 55116 Mainz |
| Nicole.Hoelz@masffj.rlp.de Freischalten | |
| Telefon | 06131 165334 Freischalten |
| Website | www.vergabe.rlp.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 200 KB | |
| Formblatt | 235 KB | |
| Formblatt | 51 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 123 KB | |
| Formblatt | 144 KB | |
| Sonstige | 74 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDas beauftragte Unternehmen soll das rheinland-pfälzische Landesprogramm Gemeindeschwesterplus evaluieren, das seit 2023 landesweit mit knapp 90 Fachkräften (58 VZÄ) in allen Kommunen des Landes umgesetzt wird. Die Evaluation gliedert sich in zwei Schwerpunktbereiche: 'Arbeitsabläufe und Organisation' sowie 'bedarfs- und zielgerechtes Erreichen der Zielgruppe'. Im ersten Jahr (2027) sind Statuserhebung, Beteiligungsprozess mit relevanten Akteuren, Recherche und Analyse des Regelungsbedarfs vorgesehen.
Im zweiten Jahr (2028) folgen die Erarbeitung von Empfehlungen zur Verbesserung der Zielgruppenerreichung und zur Entbürokratisierung. Zu den einzubeziehenden Zielgruppen gehören Fachkräfte Gemeindeschwesterplus, kommunale Verantwortliche, ältere Menschen ohne Pflegegrad, Non-Responder, Senioren mit Programmerfahrung, Angehörige, Pflegestützpunkte sowie Hausärztinnen und Hausärzte.
Als Leistungsergebnisse sind ein schriftlicher Zwischenbericht bis 30.09.2027 und ein schriftlicher Abschlussbericht bis 30.06.2028 zu liefern. Alle anfallenden Kosten einschließlich Reisekosten und Veranstaltungskosten sind im Angebotspreis enthalten.
Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis zum 30.06.2028 und endet ohne Kündigung zu diesem Datum; eine Verlängerung bedarf einer schriftlichen Vereinbarung nach § 132 GWB. Die Vergütung ist als Festpreis ausgestaltet und wird in zwei Tranchen zu je 50 % der Auftragssumme ausgezahlt: die erste nach Abnahme des Zwischenberichts, die zweite nach Abnahme des Abschlussberichts. Alle Reisekosten, Auslagen und sonstigen Kosten des Auftragnehmers sind im Festpreis enthalten und können nicht gesondert geltend gemacht werden.
Die Zahlung erfolgt unter Haushaltsvorbehalt und kann bei fehlenden Haushaltsmitteln verzögert werden, ohne dass der Vergütungsanspruch erlischt. Die VOL/B gilt subsidiär; AGB des Auftragnehmers sind ausgeschlossen. Friständerungen sind nur im gegenseitigen schriftlichen Einvernehmen wirksam.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte am 02.11.2026. Angebote müssen bis zum 23.11.2026 um 23:59 Uhr ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (www.vergabe.rlp.de) eingereicht werden. Die Bindefrist der Angebote läuft bis zum 15.12.2026. Der Zuschlag soll bis zum 14.12.2026 erteilt werden. Die Leistungserbringung beginnt am 01.01.2027 und ist bis zum 30.06.2028 vollständig abzuschließen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend Rheinland-Pfalz ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 55116 Mainz.
Das beauftragte Unternehmen soll das rheinland-pfälzische Landesprogramm Gemeindeschwesterplus evaluieren, das seit 2023 landesweit mit knapp 90 Fachkräften (58 VZÄ) in allen Kommunen des Landes umgesetzt wird. Die Evaluation gliedert sich in zwei Schwerpunktbereiche: 'Arbeitsabläufe und Organisation' sowie 'bedarfs- und zielgerechtes Erreichen der Zielgruppe'. Im ersten Jahr (2027) sind Statuserhebung, Beteiligungsprozess mit relevanten Akteuren, Recherche und Analyse des Regelungsbedarfs vorgesehen. Im zweiten Jahr (2028) folgen die Erarbeitung von Empfehlungen zur Verbesserung der Zielgruppenerreichung und zur Entbürokratisierung.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 23.11.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte am 02.11.2026. Angebote müssen bis zum 23.11.2026 um 23:59 Uhr ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (www.vergabe.rlp.de) eingereicht werden. Die Bindefrist der Angebote läuft bis zum 15.12.2026. Der Zuschlag soll bis zum 14.12.2026 erteilt werden. Die Leistungserbringung beginnt am 01.01.2027 und ist bis zum 30.06.2028 vollständig abzuschließen.
Das Projektteam muss einschlägige Branchenerfahrung durch Referenzprojekte im sozialwirtschaftlichen, sozialwissenschaftlichen und/oder pflegerischen Umfeld nachweisen. Es ist Expertise im Themenfeld präventiver Hausbesuche für Seniorinnen und Senioren erforderlich. Methodenkompetenz in sozialwissenschaftlichen Methoden, agilen Planungsprozessen und wissenschaftlicher Forschungsmethodik wird vorausgesetzt. Das Konzept muss die Evaluierungsdimensionen 'Arbeitsabläufe und Organisation' und 'bedarfs- und zielgerechtes Erreichen der Zielgruppe' differenziert darstellen.
Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis zum 30.06.2028 und endet ohne Kündigung zu diesem Datum; eine Verlängerung bedarf einer schriftlichen Vereinbarung nach § 132 GWB. Die Vergütung ist als Festpreis ausgestaltet und wird in zwei Tranchen zu je 50 % der Auftragssumme ausgezahlt: die erste nach Abnahme des Zwischenberichts, die zweite nach Abnahme des Abschlussberichts. Alle Reisekosten, Auslagen und sonstigen Kosten des Auftragnehmers sind im Festpreis enthalten und können nicht gesondert geltend gemacht werden. Die Zahlung erfolgt unter Haushaltsvorbehalt und kann bei fehlenden Haushaltsmitteln verzögert werden, ohne dass der Vergütungsanspruch erlischt.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien und 5 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Verfügbarkeit über ausreichendes Personal für fach- und fristgerechte Ausführung sowie Fähigkeit, Verbindlichkeiten zu erfüllen.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.