Startseite › Vergabe-Archiv › Vergabe Dienstleistungskonzession Heimkantine Bundeswehrkra…
Öffentliche Ausschreibung Frist abgelaufen

Vergabe Dienstleistungskonzession Heimkantine Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Auftraggeber
Verpflegungsamt der Bundeswehr
Erfüllungsort
Oldenburg
Art
Dienstleistungen
Veröffentlicht
21.09.2026
Angebotsfrist
19.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
Mehr lesen

Zeitplan

Veröffentlichung
21.09.2026
Angebotsfrist
19.10.2026 · abgelaufen
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
Wertung läuft

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieDienstleistungen
ErfüllungsortOldenburg
E-MailVpflabwbv2betreuung@bundeswehr.org Freischalten
Telefon04 41 / 9 29 – 31 01 Freischalten
Websitewww.evergabe-online.de Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 10 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Aktueller Handelsregisterauszug bzw. Gewerbeanmeldung oder vergleichbarer Nachweis
    Berufsausübung · Nachweis oder formlose Eigenerklärung, dass im Auftragsfall rechtzeitig vor Vertragsbeginn Eintrag in das Handelsregister bzw. Gewerbeanmeldung erfolgt
  • Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß § 31 UVgO i.V.m. §§ 123, 124 GWB
    Berufsausübung · Unterschriebene Eigenerklärung Ausschlussgründe (Ausschreibungsunterlage 05)
Zuschlagskriterien
  • Bieterkonzept und Bieterpräsentation
  • Keine konzessionsverhindernden Eintragungen im Gewerbezentralregister nach § 150a GewO sowie im Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 WRegG
    Berufsausübung · Auskunft wird von der Vergabestelle vor Auftragsvergabe eingeholt; ausländische Bieter übersenden gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes
  • Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag (für den Bieter selbst oder den vorgesehenen Betriebsleiter)
    Berufsausübung · Polizeiliches Führungszeugnis
  • Verpflichtungserklärung Mindestlohngesetz
    Berufsausübung · Unterzeichnete Verpflichtungserklärung (Ausschreibungsunterlage 06)
  • Kein Russland-Bezug im Sinne des 5. EU-Sanktionspakets (Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014)
    Berufsausübung · Unterschriebene Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket RUS (Ausschreibungsunterlage 04)
  • Bereitschaft zur Teilnahme an Sicherheitsbelehrungen der Bundeswehr und Unterzeichnung der erforderlichen Verpflichtungserklärungen
    Berufsausübung · Erklärung über die Bereitschaft
  • Steuerliche Unbedenklichkeit
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
  • Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Nachweis der bestehenden Versicherung oder formlose Eigenerklärung, dass diese rechtzeitig vor Vertragsbeginn abgeschlossen wird
  • Gastronomische Qualifikation und Erfahrung in der Betriebsführung, Personalführung und betriebswirtschaftlichen Organisation (für Bieter oder vorgesehenen Betriebsleiter)
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Lebenslauf mit ausführlicher Darstellung des beruflichen Werdegangs sowie gastronomische und kaufmännisch relevante Qualifikationsnachweise, ggf. Referenzen und Zeugnisse
    Noch 8 weitere Kriterien aus den Original-Unterlagen.Kriterien ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Vergabe Dienstleistungskonzession Heimkantine Bundeswehrkrankenhaus Berlin
    CPV
    55500000, 55400000, 55410000, 55510000

    Vergabeunterlagen 16 Dateien · 5.9 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF5.9 MB
    15 Dateien im Paket: 5 Sonstige, 4 Formblatt, 3 Leistungsverzeichnis, 2 Vertrag, 1 Verfahrensunterlage
    Verfahrensunterlage110 KB
    Formblatt155 KB
    Formblatt636 KB
    Sonstige1.4 MB
    Leistungsverzeichnis80 KB
    Leistungsverzeichnis68 KB
    Leistungsverzeichnis3 KB
    Vertrag150 KB
    Vertrag213 KB
    Sonstige722 KB
    Formblatt741 KB
    Formblatt692 KB
    Sonstige367 KB
    Sonstige74 KB
    Sonstige1.3 MB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

    Sie bereiten eine ähnliche Beschaffung vor?

    Nutzen Sie dieses und über 100.000 weitere Vergabeunterlagen als Orientierung: vergleichbare Leistungsverzeichnisse finden, Kriterien recherchieren und mit unseren KI-Generator-LVs und -LB in Minuten erstellen. Alles in unserem Vergabe-Archiv.

    Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchen

    Leistungsumfang

    Der Konzessionsnehmer betreibt die Heimkantine im Bundeswehrkrankenhaus Berlin für rund 1.600 Angehörige des Stammpersonals sowie durchschnittlich 190 stationäre und 235 ambulante Patienten täglich. Das Leistungsspektrum umfasst die Pausenversorgung mit Frühstück und Mittagsangeboten, Café- und Imbissgastronomie sowie den Verkauf von Handelswaren wie Hygieneartikel, Zeitungen, Zeitschriften und Soldatenartikel.

    Darüber hinaus ist die Bewirtung von Veranstaltungen (Jahresempfänge, Teamfeiern, Verabschiedungen) und auf Wunsch auch privater Anlässe zu gewährleisten. Zur Betriebsstätte gehört eine exponiert gelegene Verkaufsstelle (Kiosk), die zwingend zu bewirtschaften ist und auch abends eine Imbissversorgung anbieten soll. Die Abendbetreuung in der Kantine selbst (Getränke, Snacks) kann optional angeboten werden.

    Ein Lieferservice für die Stationen wird als mögliches Potenzial erwähnt, wurde aber bisher nicht erprobt. Der historische Jahresumsatz des Betriebes lag zwischen 200.000 und 320.000 Euro; ein Mindestumsatz wird nicht zugesagt.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Die Konzession wird für eine Laufzeit von fünf Jahren vergeben, frühestens ab dem 01.01.2027. Der Konzessionsnehmer schließt zwei Verträge: einen Bewirtschaftungsvertrag mit dem Verpflegungsamt der Bundeswehr und einen Überlassungsvertrag mit dem Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Berlin. Die Überlassung der Kantinenflächen erfolgt gegen ein geringes Entgelt. Ausstattung der Betriebsstätte nach Bundeswehrnormen, Unterhalt der Ausstattung sowie Medienversorgung und -entsorgung trägt die Bundeswehr.

    Die Betreibenden tragen das volle wirtschaftliche Risiko; ein Mindestumsatz wird nicht garantiert. Konkrete Regelungen zu Vertragsstrafen oder Kündigungsrechten sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgeführt.

    Ablauf des Verfahrens

    Die Angebotsfrist endet am 19.10.2026 um 13:00 Uhr; Angebote sind elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen. Vor Angebotsabgabe ist die Teilnahme an einer Ortsbesichtigung zwingend erforderlich; eine Anmeldung erfolgt über Ausschreibungsunterlage 08. Bieter, die alle Unterlagen vollständig eingereicht haben und an der Ortsbesichtigung teilgenommen haben, werden zu einer Bieterpräsentation eingeladen.

    Die Zuschlags- und Bindefrist endet laut Unterlagen am 18.01.2026. Der Leistungsbeginn ist frühestens der 01.01.2027. Verhandlungen sind nicht vorgesehen.

    Anforderungen an die Bieter

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Vergabe Dienstleistungskonzession Heimkantine Bundeswehrkrankenhaus Berlin" aus?

    Verpflegungsamt der Bundeswehr ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Oldenburg.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Konzessionsnehmer betreibt die Heimkantine im Bundeswehrkrankenhaus Berlin für rund 1.600 Angehörige des Stammpersonals sowie durchschnittlich 190 stationäre und 235 ambulante Patienten täglich. Das Leistungsspektrum umfasst die Pausenversorgung mit Frühstück und Mittagsangeboten, Café- und Imbissgastronomie sowie den Verkauf von Handelswaren wie Hygieneartikel, Zeitungen, Zeitschriften und Soldatenartikel. Darüber hinaus ist die Bewirtung von Veranstaltungen (Jahresempfänge, Teamfeiern, Verabschiedungen) und auf Wunsch auch privater Anlässe zu gewährleisten.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist endete am 19.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Die Angebotsfrist endet am 19.10.2026 um 13:00 Uhr; Angebote sind elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen. Vor Angebotsabgabe ist die Teilnahme an einer Ortsbesichtigung zwingend erforderlich; eine Anmeldung erfolgt über Ausschreibungsunterlage 08. Bieter, die alle Unterlagen vollständig eingereicht haben und an der Ortsbesichtigung teilgenommen haben, werden zu einer Bieterpräsentation eingeladen. Die Zuschlags- und Bindefrist endet laut Unterlagen am 18.01.2026. Der Leistungsbeginn ist frühestens der 01.01.2027. Verhandlungen sind nicht vorgesehen.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Betrieb der Heimkantine und des Kiosks im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenes wirtschaftliches Risiko des Konzessionsnehmers Angebot von Frühstücksprodukten, Warmgetränken, Süß- und Backwaren zum Verzehr vor Ort und zum Mitnehmen Mittagsangebote als Alternative zur Truppenküche, vorzugsweise mit internationaler, abwechslungsreicher Ausrichtung Betrieb der Verkaufsstelle (Kiosk) mit abendlicher Imbissversorgung als Pflicht Bereitstellung von Handelswaren (Hygieneartikel, Zeitungen, Zeitschriften, Soldatenartikel) Gastronomische Unterstützung von Veranstaltungen und Konferenzen innerhalb der Liegenschaft

    Was gilt vertraglich?

    Die Konzession wird für eine Laufzeit von fünf Jahren vergeben, frühestens ab dem 01.01.2027. Der Konzessionsnehmer schließt zwei Verträge: einen Bewirtschaftungsvertrag mit dem Verpflegungsamt der Bundeswehr und einen Überlassungsvertrag mit dem Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Berlin. Die Überlassung der Kantinenflächen erfolgt gegen ein geringes Entgelt. Ausstattung der Betriebsstätte nach Bundeswehrnormen, Unterhalt der Ausstattung sowie Medienversorgung und -entsorgung trägt die Bundeswehr. Die Betreibenden tragen das volle wirtschaftliche Risiko; ein Mindestumsatz wird nicht garantiert.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 10 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Aktueller Handelsregisterauszug bzw. Gewerbeanmeldung oder vergleichbarer Nachweis.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

    Weiter im Vergabe-Archiv

    Ähnliche Ausschreibungen aus derselben Kategorie

    24103 Kiel
    Sonstige · 2026
    89073 Ulm
    Sonstige · 2026
    Link kopiert