Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den Betrieb einer Heimkantine im Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Scharnhorststraße 13, 10115 Berlin. Der Konzessionsnehmer führt den Betrieb im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenes wirtschaftliches Risiko. Leistungsgegenstand sind Pausenversorgung, Frühstücks- und Mittagsangebote, Café- und Imbissgastronomie, Handelswaren sowie Veranstaltungscatering.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Oldenburg |
| Vpflabwbv2betreuung@bundeswehr.org Freischalten | |
| Telefon | 04 41 / 9 29 – 31 01 Freischalten |
| Website | www.evergabe-online.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 110 KB | |
| Formblatt | 155 KB | |
| Formblatt | 636 KB | |
| Sonstige | 1.4 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 80 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 68 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 3 KB | |
| Vertrag | 150 KB | |
| Vertrag | 213 KB | |
| Sonstige | 722 KB | |
| Formblatt | 741 KB | |
| Formblatt | 692 KB | |
| Sonstige | 367 KB | |
| Sonstige | 74 KB | |
| Sonstige | 1.3 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Konzessionsnehmer betreibt die Heimkantine im Bundeswehrkrankenhaus Berlin für rund 1.600 Angehörige des Stammpersonals sowie durchschnittlich 190 stationäre und 235 ambulante Patienten täglich. Das Leistungsspektrum umfasst die Pausenversorgung mit Frühstück und Mittagsangeboten, Café- und Imbissgastronomie sowie den Verkauf von Handelswaren wie Hygieneartikel, Zeitungen, Zeitschriften und Soldatenartikel.
Darüber hinaus ist die Bewirtung von Veranstaltungen (Jahresempfänge, Teamfeiern, Verabschiedungen) und auf Wunsch auch privater Anlässe zu gewährleisten. Zur Betriebsstätte gehört eine exponiert gelegene Verkaufsstelle (Kiosk), die zwingend zu bewirtschaften ist und auch abends eine Imbissversorgung anbieten soll. Die Abendbetreuung in der Kantine selbst (Getränke, Snacks) kann optional angeboten werden.
Ein Lieferservice für die Stationen wird als mögliches Potenzial erwähnt, wurde aber bisher nicht erprobt. Der historische Jahresumsatz des Betriebes lag zwischen 200.000 und 320.000 Euro; ein Mindestumsatz wird nicht zugesagt.
Die Konzession wird für eine Laufzeit von fünf Jahren vergeben, frühestens ab dem 01.01.2027. Der Konzessionsnehmer schließt zwei Verträge: einen Bewirtschaftungsvertrag mit dem Verpflegungsamt der Bundeswehr und einen Überlassungsvertrag mit dem Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Berlin. Die Überlassung der Kantinenflächen erfolgt gegen ein geringes Entgelt. Ausstattung der Betriebsstätte nach Bundeswehrnormen, Unterhalt der Ausstattung sowie Medienversorgung und -entsorgung trägt die Bundeswehr.
Die Betreibenden tragen das volle wirtschaftliche Risiko; ein Mindestumsatz wird nicht garantiert. Konkrete Regelungen zu Vertragsstrafen oder Kündigungsrechten sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgeführt.
Die Angebotsfrist endet am 19.10.2026 um 13:00 Uhr; Angebote sind elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen. Vor Angebotsabgabe ist die Teilnahme an einer Ortsbesichtigung zwingend erforderlich; eine Anmeldung erfolgt über Ausschreibungsunterlage 08. Bieter, die alle Unterlagen vollständig eingereicht haben und an der Ortsbesichtigung teilgenommen haben, werden zu einer Bieterpräsentation eingeladen.
Die Zuschlags- und Bindefrist endet laut Unterlagen am 18.01.2026. Der Leistungsbeginn ist frühestens der 01.01.2027. Verhandlungen sind nicht vorgesehen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Verpflegungsamt der Bundeswehr ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Oldenburg.
Der Konzessionsnehmer betreibt die Heimkantine im Bundeswehrkrankenhaus Berlin für rund 1.600 Angehörige des Stammpersonals sowie durchschnittlich 190 stationäre und 235 ambulante Patienten täglich. Das Leistungsspektrum umfasst die Pausenversorgung mit Frühstück und Mittagsangeboten, Café- und Imbissgastronomie sowie den Verkauf von Handelswaren wie Hygieneartikel, Zeitungen, Zeitschriften und Soldatenartikel. Darüber hinaus ist die Bewirtung von Veranstaltungen (Jahresempfänge, Teamfeiern, Verabschiedungen) und auf Wunsch auch privater Anlässe zu gewährleisten.
Die Angebotsfrist endete am 19.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Angebotsfrist endet am 19.10.2026 um 13:00 Uhr; Angebote sind elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen. Vor Angebotsabgabe ist die Teilnahme an einer Ortsbesichtigung zwingend erforderlich; eine Anmeldung erfolgt über Ausschreibungsunterlage 08. Bieter, die alle Unterlagen vollständig eingereicht haben und an der Ortsbesichtigung teilgenommen haben, werden zu einer Bieterpräsentation eingeladen. Die Zuschlags- und Bindefrist endet laut Unterlagen am 18.01.2026. Der Leistungsbeginn ist frühestens der 01.01.2027. Verhandlungen sind nicht vorgesehen.
Betrieb der Heimkantine und des Kiosks im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenes wirtschaftliches Risiko des Konzessionsnehmers Angebot von Frühstücksprodukten, Warmgetränken, Süß- und Backwaren zum Verzehr vor Ort und zum Mitnehmen Mittagsangebote als Alternative zur Truppenküche, vorzugsweise mit internationaler, abwechslungsreicher Ausrichtung Betrieb der Verkaufsstelle (Kiosk) mit abendlicher Imbissversorgung als Pflicht Bereitstellung von Handelswaren (Hygieneartikel, Zeitungen, Zeitschriften, Soldatenartikel) Gastronomische Unterstützung von Veranstaltungen und Konferenzen innerhalb der Liegenschaft
Die Konzession wird für eine Laufzeit von fünf Jahren vergeben, frühestens ab dem 01.01.2027. Der Konzessionsnehmer schließt zwei Verträge: einen Bewirtschaftungsvertrag mit dem Verpflegungsamt der Bundeswehr und einen Überlassungsvertrag mit dem Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Berlin. Die Überlassung der Kantinenflächen erfolgt gegen ein geringes Entgelt. Ausstattung der Betriebsstätte nach Bundeswehrnormen, Unterhalt der Ausstattung sowie Medienversorgung und -entsorgung trägt die Bundeswehr. Die Betreibenden tragen das volle wirtschaftliche Risiko; ein Mindestumsatz wird nicht garantiert.
Aus den Unterlagen haben wir 10 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Aktueller Handelsregisterauszug bzw. Gewerbeanmeldung oder vergleichbarer Nachweis.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.