Vergabe eines Kantinenpachtvertrags für die Kantine mit Cafeteria im Regierungspräsidium Stuttgart (Standort Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart-Vaihingen) im Wege einer unterschwelligen Dienstleistungskonzession. Die Pächterin betreibt die Kantine auf eigene Rechnung und Gefahr und trägt das volle wirtschaftliche Betriebsrisiko. Die Räumlichkeiten werden unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 70565 Stuttgart |
| maximilian.schaeffner@rps.bwl.de Freischalten | |
| Telefon | 0711 904-11318 Freischalten |
| Website | https://rp.baden-wuerttemberg.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 76 KB | |
| Verfahrensunterlage | 244 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 159 KB | |
| Vertrag | 138 KB | |
| Vertrag | 350 KB | |
| Vertrag | 100 KB | |
| Sonstige | 52 KB | |
| Formblatt | 157 KB | |
| Sonstige | 218 KB | |
| Formblatt | 166 KB | |
| Formblatt | 163 KB | |
| Sonstige | 826 KB | |
| Sonstige | 119 KB | |
| Sonstige | 58 KB | |
| Plan | 27.3 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Pächterin übernimmt den Betrieb der Kantine mit Cafeteria im Regierungspräsidium Stuttgart am Standort Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart-Vaihingen. Der Speisesaal verfügt über ca. 250 Sitzplätze im Innenbereich sowie ca. 70 Sitzplätze im angrenzenden Innenhof während der Sommermonate. Am Standort sind rund 1.700 Mitarbeitende beschäftigt; externe Gäste dürfen die Kantine ebenfalls nutzen.
Im Schnitt wurden im Regelbetrieb ca. 200 Essen pro Tag verkauft. Die Pächterin stellt montags bis freitags (Feiertage ausgenommen) mindestens zwei vollwertige Mittagsmenüs bereit, darunter stets ein vegetarisches oder veganes Gericht und mindestens einmal wöchentlich ein Fischgericht sowie ein Salatbuffet. Zusätzlich gehören ein Cafeteriabetrieb, der Verkauf von Snacks und Getränken sowie Catering für Besprechungen und Veranstaltungen zum Leistungsumfang.
Die Küche ist als Zubereitungsküche eingerichtet; alle Speisen für den Mittagstisch sind frisch vor Ort zuzubereiten. Der Betrieb startet zum 01.02.2027.
Der Pachtvertrag wird auf privatrechtlicher Grundlage als Dienstleistungskonzession ohne Konzessionsentgelt geschlossen. Die Vertragslaufzeit ist in den vorliegenden Unterlagen nicht abschließend beziffert; ein Beginn zum 01.02.2027 ist vorgesehen. Die Räumlichkeiten sowie Strom, Heizung, Wasser, Abwasser, Müllentsorgung und Telekommunikation werden vom Verpächter unentgeltlich bereitgestellt; die Reinigung des Speisesaals, der Cafeteria, der Zugänge, Fenster und Gäste-WCs übernimmt der Verpächter.
Die Pächterin trägt die Kosten für Reinigung der Küchen-, Lager-, Büro-, Kühl- und Tiefkühlräume, Schädlingsbekämpfung sowie Küchenabfallentsorgung. Preisänderungen können grundsätzlich nur einmal jährlich im Einvernehmen mit Verpächter und Personalrat erfolgen. Eine Untervermietung an Dritte ist auch hinsichtlich einzelner Leistungen nicht zulässig. Kündigungsregelungen sind dem Vertrag zufolge vorhanden (Abschnitt 3.1.5), im vorliegenden Auszug jedoch nicht vollständig ausgeführt.
Die Ausschreibung wurde als unterschwellige Dienstleistungskonzession eingeleitet. Angebote sind bis zum 01.12.2026 um 23:55 Uhr elektronisch über den Vergabemarktplatz Baden-Württemberg oder per E-Mail einzureichen. Die Angebotsbindefrist endet am 28.12.2026; spätestens zu diesem Datum soll der Zuschlag erteilt werden. Eine Frist für Bieterfragen ist in den Unterlagen unter Abschnitt 2.3.1 genannt, das konkrete Datum liegt im Dokument nicht vollständig vor.
Der Leistungsbeginn ist für den 01.02.2027 vorgesehen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Regierungspräsidium Stuttgart ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 70565 Stuttgart.
Die Pächterin übernimmt den Betrieb der Kantine mit Cafeteria im Regierungspräsidium Stuttgart am Standort Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart-Vaihingen. Der Speisesaal verfügt über ca. 250 Sitzplätze im Innenbereich sowie ca. 70 Sitzplätze im angrenzenden Innenhof während der Sommermonate. Am Standort sind rund 1.700 Mitarbeitende beschäftigt; externe Gäste dürfen die Kantine ebenfalls nutzen. Im Schnitt wurden im Regelbetrieb ca. 200 Essen pro Tag verkauft.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 01.12.2026.
Die Ausschreibung wurde als unterschwellige Dienstleistungskonzession eingeleitet. Angebote sind bis zum 01.12.2026 um 23:55 Uhr elektronisch über den Vergabemarktplatz Baden-Württemberg oder per E-Mail einzureichen. Die Angebotsbindefrist endet am 28.12.2026; spätestens zu diesem Datum soll der Zuschlag erteilt werden. Eine Frist für Bieterfragen ist in den Unterlagen unter Abschnitt 2.3.1 genannt, das konkrete Datum liegt im Dokument nicht vollständig vor. Der Leistungsbeginn ist für den 01.02.2027 vorgesehen.
Mindestens zwei vollwertige Mittagsmenüs täglich, darunter ein vegetarisches oder veganes Gericht und mindestens einmal wöchentlich ein Fischgericht sowie ein Salatbuffet. Tägliches Angebot eines günstigen Gerichts und eines Beilagengerichts (sog. Schwabenteller), auch als Menü zu reduziertem Preis. Einsatz von Fachpersonal für die Speisenzubereitung; Frischzubereitung aller Mittagsspeisen vor Ort. Mindestanteil von 30 Prozent Bio-Lebensmitteln ab 01.01.2027 gemäß VwV Kantine; Steigerung auf 40 Prozent bis Ende 2030. Einhaltung des Tierwohlstandards Haltungsform 2 (ITW) bei Fleischerzeugnissen als verbindliche Mindestanforderung.
Der Pachtvertrag wird auf privatrechtlicher Grundlage als Dienstleistungskonzession ohne Konzessionsentgelt geschlossen. Die Vertragslaufzeit ist in den vorliegenden Unterlagen nicht abschließend beziffert; ein Beginn zum 01.02.2027 ist vorgesehen. Die Räumlichkeiten sowie Strom, Heizung, Wasser, Abwasser, Müllentsorgung und Telekommunikation werden vom Verpächter unentgeltlich bereitgestellt; die Reinigung des Speisesaals, der Cafeteria, der Zugänge, Fenster und Gäste-WCs übernimmt der Verpächter. Die Pächterin trägt die Kosten für Reinigung der Küchen-, Lager-, Büro-, Kühl- und Tiefkühlräume, Schädlingsbekämpfung sowie Küchenabfallentsorgung.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 3 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Zuverlässigkeit und Branchenerfahrung im Kantinenbereich.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.